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Verschiedenes

Arnold Bode unframed

Arnold Bode - unframed

03.06.2022 - 09.10.2022

Neue Galerie Kassel

Die Sonderausstellung „Arnold Bode Unframed. Malerei und Graphik des documenta-Gründers“ in der Neuen Galerie in Kassel ist ein Kooperationsprojekt der Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK), des documenta archivs, der Galerie Rasch und der Kunsthochschule Kassel. Die Ausstellung versammelt in einer umfassenden Retrospektive erstmals eine repräsentative Auswahl von Werken aus öffentlichen und privaten Sammlungen.

Zeitgleich mit der documenta fifteen widmet sich „Arnold Bode Unframed“ zum ersten Mal dezidiert dem künstlerischen Schaffen und damit einer kaum bekannten Seite des documenta Gründers. Der Name Arnold Bode (1900-1977) ist untrennbar verbunden mit der Kasseler „Weltkunstschau“, die als „Museum der 100 Tage“ einen festen Platz im internationalen Kunstgeschehen hat. Als Initiator, Kurator, Netzwerker, rastloser Promoter und unkonventioneller Gestalter legte er 1955 den Grundstein für ein Ausstellungsereignis, das im Sommer 2022 in die fünfzehnte Ausgabe geht.

Ergänzt durch reichhaltiges Archivmaterial präsentiert die Bode-Schau in der Neuen Galerie in chronologischer Ordnung mehr als 80 Werke aus sechs Jahrzehnten malerischen und graphischen Schaffens von der Studienzeit an der Kasseler Kunstakademie in den 1920ern bis zum umfangreichen Spätwerk. Sie bietet Einblick in das ebenso reiche wie wandelbare OEuvre, das in der öffentlichen Wahrnehmung stets im Schatten seiner großen Erfolge als Ausstellungsmacher, Designer und Innenraumgestalter stand. Es gilt, seine Arbeiten neu zu entdecken!

Quelle: Pressemitteilung

Die SV SparkassenVersicherung ist mit sieben Gemälden Leihgeber und fördert die Ausstellung.

Weitere Informationen

https://museum-kassel.de/de/ausstellungen/arnold-bode-unframed

Engagement Reporter:in - junger Kameramann

Engagement Reporter:in

Professionellen Video-Content selbst produzieren

Landesstiftung „Miteinander in Hessen”

Worum geht’s?

Gute Geschichten erkennen und spannend erzählen, also Storytelling, Videoproduktion und die Arbeit hinter der Kamera. In den Workshops zur / zum Engagement-Reporter*in wirst Du Schritt für Schritt an die Produktion von Video-Content herangeführt. Du lernst die gesamte Bandbreite der Videoproduktion kennen, vom Filmen über das Schneiden bis zum Vertonen. In den Phasen zwischen den einzelnen Schulungsangeboten kannst Du deine Skills ausprobieren und verfeinern.

 

Voraussetzung zur Teilnahme

  • Du bist zwischen 16 und 26 Jahre alt und wohnst in Hessen
  • Du engagierst Dich in Deiner Freizeit ehrenamtlich oder freiwillig
  • Du möchtest ehrenamtliche Arbeit sichtbarer machen und bist überzeugt, dass professionelle Videos Eure Arbeit unterstützen können
  • Die Teilnahme ist für Dich kostenfrei

Nach Abschluss der Grundlagen-Ausbildung (drei Module) erhältst Du ein Zertifikat, das Dich als Engagement-Reporter*in auszeichnet.

 

Ablauf / Module

Das Schulungsangebot besteht aus einer Einführungsveranstaltung und weiteren Workshop-Modulen. Jeder Workshop dauert ca. drei Stunden und zum Erhalt des Zertifikats ist der Besuch von mindestens drei Workshop-Modulen erforderlich. Die Workshops werden an den vier Standorten der Medienprojektzentren in Kassel, Gießen, Rhein-Main und Fulda sowie in digitaler Form.

„Engagement-Reporter*innen" ist ein Kooperationsprojekt der LPR Hessen (Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien) und der Landesstiftung „Miteinander in Hessen”. Gefördert vom Land Hessen. 

Die SV SparkassenVersicherung unterstützt das Projekt zum Jubiläum der Landesstiftung „Miteinander in Hessen”.

 

Weitere Informationen und Anmeldung

Engagement-Reporter*in | Miteinander in Hessen

Flyer

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Helden des Südwestens

Kultprodukte und Werbeikonen aus Baden-Württemberg

 9. Oktober 2021 bis 23. Oktober 2022
Museum im Kleihues-Bau Kornwestheim

Wer aus dem Südwesten Deutschlands kommt, wird besonders die Ohren spitzen, wenn über Steiff-Plüschtiere oder den Getränke-Klassiker Caro-Kaffee gesprochen wird – schließlich handelt es sich bei diesen Kultprodukten um Marken mit dem Label „made in Baden-Württemberg“. Neben diesen und weiteren bedeutenden Errungenschaften bekommt in der Ausstellung „Helden des Südwestens“ auch der Salamander-Held Lurchi einen besonderen Platz im Museum.

Diese und viele weitere Exponate füllen die Ausstellungsfläche und ermöglichen einen nostalgischen Rückblick auf die eigene Kindheit. Abhängig von Alter und Herkunft der Besucher*innen, wird der Gang durch die Ausstellung für manche zur Zeit-, für andere zur Entdeckungsreise.

Begleitend zur Ausstellung findet ein umfangreiches Programm statt. Neben Kuratorenführungen und verschiedenen Workshops für unterschiedliche Altersgruppen gibt es auch spezielle Angebote für Schulklassen. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Quelle: Homepage des Museums 2021
Foto: Helden des Südwestens, Ausstellungsansicht Museum im Kleihues-Bau

Weitere Informationen:
www.museum-kleihues-bau.kornwestheim.de
Download Flyer

Kontakt:
Museum im Kleihues-Bau
Stuttgarter Straße 93
70806 Kornwestheim

Öffnungszeiten:
geöffnet Freitag - Sonntag jeweils 11:00 Uhr - 18:00 Uhr

die-sv-kunst-kulturfoerderung-kevin-kolland

Poly vs. Mono
drei Landschaftsinstallationen an drei Standorten im Raum Filstal

von Domenik Gebhardt und Kevin Kolland
3.10.21 bis 31.3.22

Den beiden Künstlern geht es um einen Bruch in der Ansichtsweise des unbeteiligten Connaisseurs, landläufig auch Wanderers, bezüglich der sich um ihn herum entfaltenden Gegend. Grün ist nicht gleich grün.

Jeder Eingriff des Menschen verändert das Gesicht der Landschaften. Soweit, dass selbst die wildeste Landschaft sich nicht mehr den globalen Einflussnahmen entziehen kann. Die einfachste Form dieser Landbearbeitung allerdings ist die Landwirtschaft. Wegen ihrer grundsätzlichen Funktion und dementsprechenden Ausbreitung bestimmt sie das Erscheinungsbild insbesondere auch der mitteleuropäischen Kulturlandschaften. Die Art und Weise der zeitgenössischen Landwirtschaft bringt es mit sich, dass sich wegen der Großflächigkeit der Bearbeitung weniger sich selbst überlassene Zwischenzonen ergeben. Die Struktur in der Landschaft wird grober.
Jene Zwischenzonen sind es, die als notwendiger Rückzugsort, als Lebensraum für eine rückläufige Artenvielfalt notwendig sind. Räume, die von Naturschutzverbänden wie dem BNAN (Bund Naturschutz Alb Neckar) in ehrenamtlicher Arbeit geschaffen und gepflegt werden.

Landschaft kann man als eine Zusammenschau von Strukturen verstehen, die nicht zwingend in unmittelbarem Bezug zueinanderstehen. Ein Prozess, der in direktem Zusammenhang mit dem Vorwissen des Betrachters steht, insofern versucht das Projekt, ein Hinterfragen dieses Vorwissens zu provozieren. Fast zwei Jahre lang haben sich Domenik Gebhardt und Kevin Kolland mit der Zusammensetzung, den Entwicklungen und Betrachtungsweisen von Landschaft auseinandergesetzt.

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem BNAN realisiert und gefördert durch die LBBW, Kreissparkasse Göppingen und SV SparkassenVersicherung.

Quelle: Pressemitteilung 2021

Foto oben: Kevin Kolland_& Domenik Gebhardt, PolyVsMono, Rohrachtal
Foto Hauptseite: Kevin Kolland_& & Domenik Gebhardt, PolyVsMono, UpfingerRied

Weitere Informationen:
Poly vs. Mono | My Site (polyvsmono.com)

Standorte
sind Rohrachtal und Weigoldsberg in der Nähe von Geislingen sowie das Upfinger Ries in der Nähe von Sirchingen
Download Flyer

Öffnungszeiten:
Die Arbeiten sind von außen frei zugänglich.

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