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    Damit im Notfall automatisch Hilfe kommt

    SV Copilot - die neue Notruf-Automatik, die Leben retten kann

    Nur 2,50 EUR monatlich in Verbindung mit Ihrer SV Kfz-Versicherung!

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SV Copilot

Wie der SV Copilot Leben retten kann?

Täglich passieren auf deutschen Straßen Unfälle, bei denen es auf schnelle Hilfe ankommt.
Bei einem Unfall registriert der Crash­sensor des SV Co­pilot den Aufprall. Das System bestimmt automatisch mittels GPS den Unfall­ort und setzt eine Meldung an die Notfall­stelle ab. Je nach Aufprall­stärke nimmt die Notfall­stelle bei leichteren Unfällen per Mobil­telefon Kontakt mit Ihnen bzw. dem Fahrer auf. Bei schweren Unfällen oder wenn die telefonische Kontakt­aufnahme scheitert, werden Rettungs­kräfte zum Unfall­ort geschickt. Ihre Vorteile im Überblick:

  • Schnellst­mögliche Hilfe bei Verkehrs­unfällen
  • Diebstahl­prävention durch GPS-Ortung
  • Selbst­einbau möglich

Der kleine SV Copilot mit großer Wirkung ist ein exklusives Angebot zu Ihrer Kfz-Versicherung bei der SV!

Zur Kfz-Versicherung

Schließen Sie den SV Copilot gleich in Ihre Kfz-Versicherung mit ein? - So funktioniert's:

Schritt 1:
  • Sie schließen bei Ihrem SV Berater eine Kfz-Versicherung ab und wählen den SV Copilot als Zusatz­leistung aus.
  • Ihr Berater bestellt für Sie das Gerät, das Ihnen an die gewünschte Adresse zugesendet wird.
Schritt 2: SV Copilot registrieren.
  • Halten Sie bitte folgende Informationen bereit:
    - den IMEI-Code des SV Copilot (siehe Aufkleber auf dem SV Copilot)
    - die Versicherungs­­schein­­nummer Ihrer Kfz-Versicherung (siehe Police)
  • Rufen Sie bitte die Registrierungs­­seite unseres Partners OCTO TELEMATICS auf und klicken Sie auf "Erster Zugang". Geben Sie die IMEI-Nummer und Ihre Versicherungs­schein­nummer ein. Bitte prüfen und ergänzen Sie folgende Angaben:
    - Ihre Mobilnummer (Vertragsinhaber) und ggf. die Mobil­nummern eines weiteren Fahrers
    - Ihre E-Mail-Adresse (diese wird Ihr Benutzername) - die Farbe Ihres Fahr­zeugs - Machen Sie sich bitte mit den AGB und der daten­schutzrechtlichen Einwilligungs­erklärung vertraut und bestätigen Sie diese.
  • Per SMS erhalten Sie kurz darauf Ihre Anmelde­­daten.
  • Melden Sie sich mit diesen Anmelde­daten erneut auf OCTO TELEMATICS an.
  • Vergeben Sie als letzten Schritt bitte noch ein neues Passwort - fertig!
Zu OCTO TELEMATICS (bitte beachten Sie, dass Sie auf eine externe Seite weitergeleitet werden)
Schritt 3: SV Copilot einbauen.
  • Bringen Sie den SV Copilot wie in der Einbau­­anleitung beschrieben an der Batterie Ihres Fahr­zeugs an. Beachten Sie dabei bitte auch die Bedienungs­­anleitung Ihres Fahr­zeugs.
  • Nach dem Einbau blinkt die LED des SV Copilot rot. Die Funktions­­fähigkeit bestätigen wir Ihnen innerhalb von 24 Stunden nach Einbau per SMS.
  • Auch alle weiteren Fahrer werden per SMS über die Aktivierung des SV Copilot informiert. Zur Identifizierung müssen die Vertrags­nummer, Ihre Handy­­nummer(n), die Fahrzeug­­farbe sowie der "IMEI-Code" - diese befindet sich auf einem Aufkleber auf dem SV Copilot - eingegeben werden. Abschließend müssen noch die AGB und die Widerrufs­­erklärung bestätigt werden.

So bauen Sie Ihren SV Copilot ein

        

Der SV Copilot ist für den Selbst­einbau entwickelt worden. Er muss nur mit den zwei Kabeln an der Batterie befestigt und mit dem mit­gelieferten doppel­seitigem Klebe­band auf der Batterie festgeklebt werden. Alternativ vermitteln wir Ihnen gern eine unserer Partner­werk­stätten, die den Einbau für Sie übernehmen.

Bei Fragen zum Einbau berät Sie die Firma Octo Telematics gern unter 0711/898-49006.

Hilfreiche Dokumente im Überblick

Einbau­anleitung

Einbauanleitung Copilot | SV SparkassenVersicherung
Hier können Sie die Einbau­anleitung herunter­laden.

Unfallrettung im Vergleich

Vergleichsflyer | SV SparkassenVersicherung
SV Unfallmeldedienst und SV Copilot im Vergleich - hier finden Sie die Unterschiede.

SV Copilot Kundenportal

Hier können Sie sich registrieren, Ihre Daten verwalten und ändern.

Zum Kundenportal

FAQ - Die häufigsten Fragen und Antworten zum SV Copilot

Wie funktioniert der SV Co­pilot?
  • Der SV Co­pilot wird ein­fach an die 12-Volt-Auto­batterie an­ge­schlossen wird. Das „Kästchen“ lässt sich mittels Satelliten­navi­gation (GPS) orten und kann über das Mobil­funk­netz (GSM) einen so­ge­nannten „eCall“ ab­setzen.
    Mit­hilfe eines Crash-Sensors im SV Copilot wird ein Auf­prall er­kannt und dessen Schwere be­stimmt. Der Unfall­ort wird mittels GPS be­rech­net und an die Not­fall­stelle über­mittelt. Dann werden die ent­sprechenden Maß­nahmen ver­anlasst.
    Tele­matik be­deutet zu­nächst ein­mal die Ver­knüpfung von Tele­kommunikation und Infor­matik. Unter dem Be­griff Ver­kehrs­­tele­matik – inter­national auch als ITS (Intelligent Transport Systems) be­kannt – kommt die neue Infor­mations- und Kommuni­kations­techno­logie im Verkehrs­­wesen zum Ein­satz. Sie um­fasst das Er­­fassen, Über­mitteln, Ver­arbeiten und Nutzen ver­kehrs­be­zogener Daten mit dem Ziel, Ver­kehrs­abläufe flüssiger und sicherer zu steuern sowie Ver­kehrs­teil­nehmer und Not­fall­dienste noch schneller zu infor­mieren.
    Der vom SV Co­pilot nach einem Auf­prall ge­sendete eCall-Notruf ent­hält die eigent­­liche Not­fall­meldung sowie einen Mindest­daten­satz (MSD) mit wichtigen An­gaben zu Uhr­zeit, Un­fall­ort, Fahrt­richtung sowie Kenn­zeichen, Art und Farbe des Fahr­zeugs. Diese Daten werden se­kunden­schnell über­mittelt, so­dass die Notfall­­stelle der DATG sofort re­agieren und bei Be­darf Hilfe zum Unfall­ort schicken kann.

    Der SV Co­pilot wird ein­fach an die 12-Volt-Auto­batterie an­ge­schlossen wird. Das „Kästchen“ lässt sich mittels Satelliten­navi­gation (GPS) orten und kann über das Mobil­funk­netz (GSM) einen so­ge­nannten „eCall“ ab­setzen.
    Mit­hilfe eines Crash-Sensors im SV Copilot wird ein Auf­prall er­kannt und dessen Schwere be­stimmt. Der Unfall­ort wird mittels GPS be­rech­net und an die Not­fall­stelle über­mittelt. Dann werden die ent­sprechenden Maß­nahmen ver­anlasst.
    Tele­matik be­deutet zu­nächst ein­mal die Ver­knüpfung von Tele­kommunikation und Infor­matik. Unter dem Be­griff Ver­kehrs­­tele­matik – inter­national auch als ITS (Intelligent Transport Systems) be­kannt – kommt die neue Infor­mations- und Kommuni­kations­techno­logie im Verkehrs­­wesen zum Ein­satz. Sie um­fasst das Er­­fassen, Über­mitteln, Ver­arbeiten und Nutzen ver­kehrs­be­zogener Daten mit dem Ziel, Ver­kehrs­abläufe flüssiger und sicherer zu steuern sowie Ver­kehrs­teil­nehmer und Not­fall­dienste noch schneller zu infor­mieren.
    Der vom SV Co­pilot nach einem Auf­prall ge­sendete eCall-Notruf ent­hält die eigent­­liche Not­fall­meldung sowie einen Mindest­daten­satz (MSD) mit wichtigen An­gaben zu Uhr­zeit, Un­fall­ort, Fahrt­richtung sowie Kenn­zeichen, Art und Farbe des Fahr­zeugs. Diese Daten werden se­kunden­schnell über­mittelt, so­dass die Notfall­­stelle der DATG sofort re­agieren und bei Be­darf Hilfe zum Unfall­ort schicken kann.

Was muss ich beachten, wenn andere Fahrer mein Fahr­zeug nutzen?
  • Infor­mieren Sie andere Fahrer da­rüber, dass Ihr Fahr­zeug mit dem SV Co­pilot aus­gestattet ist und was das be­deutet.
    Sollte Ihr Fahr­zeug für einen längeren Zeitr­aum von einer anderen Person ge­fahren werden, so hinter­legen Sie die Mobil­telefon­nummer des zeit­weiligen Fahrers in Ihrem per­sönlichen Kunden­portal. So kann dieser im Falle eines Un­falls von der Notruf­zentrale kontak­tiert werden.

    Infor­mieren Sie andere Fahrer da­rüber, dass Ihr Fahr­zeug mit dem SV Co­pilot aus­gestattet ist und was das be­deutet.
    Sollte Ihr Fahr­zeug für einen längeren Zeitr­aum von einer anderen Person ge­fahren werden, so hinter­legen Sie die Mobil­telefon­nummer des zeit­weiligen Fahrers in Ihrem per­sönlichen Kunden­portal. So kann dieser im Falle eines Un­falls von der Notruf­zentrale kontak­tiert werden.

Wird schon bei kleineren Schäden der Not­ruf informiert?
  • Ja, auch dann wird das Sy­stem aktiv.
    Bei leichteren Un­fällen nimmt die Not­fall­stelle tele­fonischen Kon­takt mit Ihnen auf. Ge­lingt die Kontakt­aufnahme nicht, werden sofort alle nötigen Ein­satz­kräfte alar­miert und zum Unfall­ort ge­lotst.

    Ja, auch dann wird das Sy­stem aktiv.
    Bei leichteren Un­fällen nimmt die Not­fall­stelle tele­fonischen Kon­takt mit Ihnen auf. Ge­lingt die Kontakt­aufnahme nicht, werden sofort alle nötigen Ein­satz­kräfte alar­miert und zum Unfall­ort ge­lotst.

Was passiert bei einem schweren Auf­prall?
  • Hier kommt es auf jede Minute an. Bei einem schweren Auf­prall (4 g und höher) wird un­ver­züglich Hilfe zum Un­­fall­fahr­zeug ge­schickt.

    Hier kommt es auf jede Minute an. Bei einem schweren Auf­prall (4 g und höher) wird un­ver­züglich Hilfe zum Un­­fall­fahr­zeug ge­schickt.

Reagiert der SV Co­pilot auch, wenn mich ein anderes Fahr­zeug anfährt?
  • Ja, selbst­ver­ständ­lich. Maß­geb­lich ist allein die Kraft­ein­wirkung auf das mit dem SV Co­pilot aus­ge­stattete Fahr­zeug. Und mehr noch: Wenn das Fahr­zeug irgend­wo ge­parkt ist und ein anderes Fahr­zeug auf­fährt, registriert das System den Auf­­prall und sendet den Not­ruf. So können Sie schnell ver­ständigt und gegebenen­­falls die Polizei hin­zu­ge­zogen werden.

    Ja, selbst­ver­ständ­lich. Maß­geb­lich ist allein die Kraft­ein­wirkung auf das mit dem SV Co­pilot aus­ge­stattete Fahr­zeug. Und mehr noch: Wenn das Fahr­zeug irgend­wo ge­parkt ist und ein anderes Fahr­zeug auf­fährt, registriert das System den Auf­­prall und sendet den Not­ruf. So können Sie schnell ver­ständigt und gegebenen­­falls die Polizei hin­zu­ge­zogen werden.

Was passiert bei einem Unfall im Ausland?
  • Selbst­verständ­lich kommt ein Not­ruf auch bei einem Un­fall in anderen EU-Ländern bei der Not­fall­stelle an, sofern am Unfall­ort ein GSM-Netz (Mobil­funk­netz) ver­füg­bar ist. In diesem Fall werden die Mit­arbeiter der Not­fall­stelle der Deutschen Assistance Tele­matik­gesell­schaft (DATG) mit dem je­weiligen Assistance-Partner im Aus­land in Kontakt treten. Dieser Zwischen­schritt bringt jedoch eine ge­wisse Ver­zögerung mit sich.

    Selbst­verständ­lich kommt ein Not­ruf auch bei einem Un­fall in anderen EU-Ländern bei der Not­fall­stelle an, sofern am Unfall­ort ein GSM-Netz (Mobil­funk­netz) ver­füg­bar ist. In diesem Fall werden die Mit­arbeiter der Not­fall­stelle der Deutschen Assistance Tele­matik­gesell­schaft (DATG) mit dem je­weiligen Assistance-Partner im Aus­land in Kontakt treten. Dieser Zwischen­schritt bringt jedoch eine ge­wisse Ver­zögerung mit sich.

Funktioniert der SV Copilot auch bei einem Unfall im Tunnel?
  • Grund­sätz­lich ja. Voraus­setzung ist aller­dings, dass vom Un­fall­ort aus eine Ver­bindung zum GSM-Netz her­ge­stellt werden kann, um den eCall zu senden.
    Besteht am Unfall­ort, also bei­spiels­weise im Tunnel, keine Ver­bindung zum GPS-Netz (Satelliten­ortung), so sendet der SV Co­pilot die letzte er­fasste GPS-Position an die Not­fall­stelle – in diesem Fall die Koordinaten des Tunnel­eingangs.

    Grund­sätz­lich ja. Voraus­setzung ist aller­dings, dass vom Un­fall­ort aus eine Ver­bindung zum GSM-Netz her­ge­stellt werden kann, um den eCall zu senden.
    Besteht am Unfall­ort, also bei­spiels­weise im Tunnel, keine Ver­bindung zum GPS-Netz (Satelliten­ortung), so sendet der SV Co­pilot die letzte er­fasste GPS-Position an die Not­fall­stelle – in diesem Fall die Koordinaten des Tunnel­eingangs.

Was muss ich tun, wenn mein Fahr­zeug gestohlen wurde?
  • Zeigen Sie den Dieb­stahl der Poli­zei an. Wird Ihr Fahr­zeug im Aus­land ge­stohlen, melden Sie den Dieb­stahl bitte nicht nur der dortigen Polizei, sondern un­ver­züglich auch der deutschen. Nur so kann das Fahr­zeug in Deutsch­land zur Fahn­dung aus­ge­schrieben werden.


    Wenden Sie sich an unseren SV 24 Stunden Schaden­Service:

    Im In­land:  0711 898 100

    Aus dem Aus­land: 0049 711 898 100.

    Eine GPS Ortung Ihres SV Co­pilot ist aus Daten­schutz­gründen nur bei einem be­rechtigten Interesse mög­lich – also dann, wenn das Auto ge­stohlen wurde. In diesem Fall kann nach Meldung des Dieb­stahls bei der Polizei die GPS-Ortung des SV Co­pilot aktiviert und die Position des Autos er­mittelt werden. Diese Daten stellt die Not­fall­stelle an­­schließend der Polizei zur Ver­fügung, damit diese das Fahr­zeug sicher­stellen kann.

    Zeigen Sie den Dieb­stahl der Poli­zei an. Wird Ihr Fahr­zeug im Aus­land ge­stohlen, melden Sie den Dieb­stahl bitte nicht nur der dortigen Polizei, sondern un­ver­züglich auch der deutschen. Nur so kann das Fahr­zeug in Deutsch­land zur Fahn­dung aus­ge­schrieben werden.


    Wenden Sie sich an unseren SV 24 Stunden Schaden­Service:

    Im In­land:  0711 898 100

    Aus dem Aus­land: 0049 711 898 100.

    Eine GPS Ortung Ihres SV Co­pilot ist aus Daten­schutz­gründen nur bei einem be­rechtigten Interesse mög­lich – also dann, wenn das Auto ge­stohlen wurde. In diesem Fall kann nach Meldung des Dieb­stahls bei der Polizei die GPS-Ortung des SV Co­pilot aktiviert und die Position des Autos er­mittelt werden. Diese Daten stellt die Not­fall­stelle an­­schließend der Polizei zur Ver­fügung, damit diese das Fahr­zeug sicher­stellen kann.

In welche Fahr­zeuge kann man den SV Copilot einbauen?
  • Der SV Co­pilot kann in jeden Pkw ein­­ge­baut werden – ob alt oder neu, Kom­pakt- oder Premium­klasse. Voraus­setzung ist, dass das Fahr­zeug über eine üb­liche Auto­batterie mit 12-Volt-Spannung ver­­fügt.

    Der SV Co­pilot kann in jeden Pkw ein­­ge­baut werden – ob alt oder neu, Kom­pakt- oder Premium­klasse. Voraus­setzung ist, dass das Fahr­zeug über eine üb­liche Auto­batterie mit 12-Volt-Spannung ver­­fügt.

Kann der SV Copilot aus- und in ein anderes Fahr­zeug eingebaut werden?
  • Ja, technisch ist das über­haupt kein Problem. Genauso ein­fach wie der Ein­bau geht auch ein Um­bau.
    Wichtig ist, dass Sie sich bei einem Fahrzeugwechsel an Ihren Berater oder an unseren Kundenservice 0711 898-100 wenden.

    Ja, technisch ist das über­haupt kein Problem. Genauso ein­fach wie der Ein­bau geht auch ein Um­bau.
    Wichtig ist, dass Sie sich bei einem Fahrzeugwechsel an Ihren Berater oder an unseren Kundenservice 0711 898-100 wenden.

Wie viele Mobil­funk­nummern kann ich hinter­legen?
  • Bis zu drei Mobil­funk­nummern. Diese können Sie nach der Re­gistrierung in Ihrem per­sönlichen Kunden­portal selbst ver­walten – also auch wieder ändern.
    Die Not­fall­stelle ruft die Mobil­funk­nummern in der Reihen­folge an, in der sie hinter­legt sind. Daher sollte der regel­mäßige Fahrer des Fahr­zeugs an erster Stelle ein­ge­tragen sein.
    Sollte in einem Not­fall keine der an­ge­gebenen Nummern er­reichbar sein, werden zur Sicher­heit die Rettungs­kräfte alar­miert.

    Bis zu drei Mobil­funk­nummern. Diese können Sie nach der Re­gistrierung in Ihrem per­sönlichen Kunden­portal selbst ver­walten – also auch wieder ändern.
    Die Not­fall­stelle ruft die Mobil­funk­nummern in der Reihen­folge an, in der sie hinter­legt sind. Daher sollte der regel­mäßige Fahrer des Fahr­zeugs an erster Stelle ein­ge­tragen sein.
    Sollte in einem Not­fall keine der an­ge­gebenen Nummern er­reichbar sein, werden zur Sicher­heit die Rettungs­kräfte alar­miert.

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In unserem neuen Magazin finden Sie aktuelle Informationen und hilfreiche Tipps zum Thema Mobilität und Sicher­heit, die für Sie interessant sein könnten.

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