Unternehmer steht vor sich unterhaltenden Personen
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Pass­genaue Vorsorge-Lösungen für Ihr Unter­nehmen

Aus­finanzierung / -lagerung von Pensions­verpflichtungen

Durch die an­haltende Niedrig­zins­phase müssen 31% aller Unter­nehmen Ihre Pensions­rück­stellungen auf­stocken.
Quelle: DIHK (Juli 2015)

Durch die an­haltende Niedrig­zins­phase müssen 31% aller Unter­nehmen Ihre Pensions­rück­stellungen auf­stocken.
Quelle: DIHK (Juli 2015)

pensionsverpflichtung-unternehmen
Durch die an­haltende Niedrig­zins­phase müssen 31% aller Unter­nehmen Ihre Pensions­rück­stellungen auf­stocken.
Quelle: DIHK (Juli 2015)

In Ihrem Unter­­nehmen be­­­stehen zu­­ge­sagte Pensionen Ihrer Mit­­­arbeiter. Dafür werden Rück­­­stellungen auf der Passi­v­­seite der Bilanz ge­­­bildet. Dies stellt ein für Sie nicht kalkulier­­­bares Risiko dar, denn Pensions­ver­pflichtungen be­lasten Ihre Bilanz, ver­schlechtern Ihre Kredit­würdig­keit, rauben In­vestitions­spiel­raum und schränken Ihre unter­nehmerischen Frei­heiten ein. Sollten die Rück­­­stellungen nicht aus­­­reichen, sind Sie ge­­zwungen zu Lasten des Ge­­­winns nach­­zu­­schießen. Das können Sie ver­­­hindern, indem Sie Ihre Pensions­ver­pflichtungen aus­finanzieren oder aus­lagern. Und wie das funktioniert, zeigen wir Ihnen in einem per­sön­lichen Be­ratungs­­­termin. Mit unserer Hilfe er­langen Sie ent­scheidende Vor­teile gegenüber Ihren Wett­be­werbern:

  • Ver­besserung des Bilanz­bildes im Hin­blick auf Rating und Kredit­kosten (insb. bei der Aus­lagerung)
  • Sicherung Ihrer Liqui­dität
  • Erhaltung Ihrer Kredit­­würdig­­keit
  • Stabilisierung Ihres Unter­­nehmens­­werts
  • Aus­lagerung von Ver­sorgungs­risiken und des Ver­waltungs­auf­wandes auf einen externen Träger
  • Er­leichterung der Unter­nehmens­nach­folge
  • Ver­besserung der Aus­gangs­lage für Kauf­preis­ver­handlungen

In Ihrem Unter­­nehmen be­­­stehen zu­­ge­sagte Pensionen Ihrer Mit­­­arbeiter. Dafür werden Rück­­­stellungen auf der Passi­v­­seite der Bilanz ge­­­bildet. Dies stellt ein für Sie nicht kalkulier­­­bares Risiko dar, denn Pensions­ver­pflichtungen be­lasten Ihre Bilanz, ver­schlechtern Ihre Kredit­würdig­keit, rauben In­vestitions­spiel­raum und schränken Ihre unter­nehmerischen Frei­heiten ein. Sollten die Rück­­­stellungen nicht aus­­­reichen, sind Sie ge­­zwungen zu Lasten des Ge­­­winns nach­­zu­­schießen. Das können Sie ver­­­hindern, indem Sie Ihre Pensions­ver­pflichtungen aus­finanzieren oder aus­lagern. Und wie das funktioniert, zeigen wir Ihnen in einem per­sön­lichen Be­ratungs­­­termin. Mit unserer Hilfe er­langen Sie ent­scheidende Vor­teile gegenüber Ihren Wett­be­werbern:

  • Ver­besserung des Bilanz­bildes im Hin­blick auf Rating und Kredit­kosten (insb. bei der Aus­lagerung)
  • Sicherung Ihrer Liqui­dität
  • Erhaltung Ihrer Kredit­­würdig­­keit
  • Stabilisierung Ihres Unter­­nehmens­­werts
  • Aus­lagerung von Ver­sorgungs­risiken und des Ver­waltungs­auf­wandes auf einen externen Träger
  • Er­leichterung der Unter­nehmens­nach­folge
  • Ver­besserung der Aus­gangs­lage für Kauf­preis­ver­handlungen

Wir schnüren für Sie ge­meinsam ein maß­geschneidertes Lösungs­konzept, das für Sie und Ihre Mit­­arbeiter den optimalen Nutzen er­­zielt und gleich­­zeitig Kosten und Risiken be­­herrsch­­bar macht. In einem ge­meinsamen Termin bringen wir Ihnen gerne unsere Antworten auf diese sehr komplexen Heraus­­forderungen ver­­einfacht näher.

Die Heraus­forderungen als Arbeit­geber sind vielfältiger denn je - wir helfen Ihnen, diese erfolgreich zu meistern

Unternehmensnachfolge und -verkauf

Die Lebens­zeit eines er­folgreichen Unter­nehmens ist nahe­zu un­endlich. Als Unter­nehmer möchte man sich da­gegen dem wohl­verdienten Ruhe­stand oder vielleicht ganz neuen Auf­gaben widmen. Daher müssen bei der Planung der Unter­nehmens­­nachfolge be­­triebliche und private Intentionen ab­­ge­glichen werden. In der Praxis ge­­schieht dies selten oder zu spät, da viele Unter­­nehmer in ihrem Unter­­nehmen ihre Alters­­ab­sicherung sehen. Die recht­zeitige und ge­ordnete Planung der Unter­nehmens­übergabe leistet jedoch einen wesentlichen Bei­­trag zu einer erfolg­­reichen Unter­­nehmens­­nach­folge.

Wir helfen Ihnen dabei Ihre Unter­nehmens­nach­folge recht­zeitig und erfolg­reich zu organisieren, sodass Sie un­besorgt Ihren Ruhe­stand planen können.

 

  • Analyse der aktuellen Unter­nehmens­situation
  • Erstellung eines An­forderungs­profils für potenzielle Nach­folger
  • Unter­stützung bei Ver­handlungen, Wissens­transfer und Vertrags­schluss

Weitere Informationen zur Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge und -verkauf

Die Lebens­zeit eines er­folgreichen Unter­nehmens ist nahe­zu un­endlich. Als Unter­nehmer möchte man sich da­gegen dem wohl­verdienten Ruhe­stand oder vielleicht ganz neuen Auf­gaben widmen. Daher müssen bei der Planung der Unter­nehmens­­nachfolge be­­triebliche und private Intentionen ab­­ge­glichen werden. In der Praxis ge­­schieht dies selten oder zu spät, da viele Unter­­nehmer in ihrem Unter­­nehmen ihre Alters­­ab­sicherung sehen. Die recht­zeitige und ge­ordnete Planung der Unter­nehmens­übergabe leistet jedoch einen wesentlichen Bei­­trag zu einer erfolg­­reichen Unter­­nehmens­­nach­folge.

Wir helfen Ihnen dabei Ihre Unter­nehmens­nach­folge recht­zeitig und erfolg­reich zu organisieren, sodass Sie un­besorgt Ihren Ruhe­stand planen können.

 

  • Analyse der aktuellen Unter­nehmens­situation
  • Erstellung eines An­forderungs­profils für potenzielle Nach­folger
  • Unter­stützung bei Ver­handlungen, Wissens­transfer und Vertrags­schluss

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Betriebliches Gesamtversorgungssystem

Durch den demo­­­graphischen Wandel ist es wichtiger denn je, junge Arbeit­­­­­­nehmer zu ge­­­winnen und quali­­fizierte Mit­­­­­­arbeiter an Ihr Unter­­­­­­nehmen zu binden. Ver­­­­­­schaffen Sie sich mit dem be­­­­­­trieblichen Gesamt­­­­­­ver­­­sorgungs­system einen ent­­scheidenden Vor­teil im harten Wett­­­­­­bewerb um gute Mit­­­­arbeiter und bieten Sie jetzt einen attraktiven Mehr­­­­­­wert:

  • Steuer­­­liche Förder­­­möglich­­­keiten: Beiträge sind als Betriebs­­­ausgaben ab­­­setzbar
  • Optimierung der Vergütungs­­­aufwände und Personal­­­kosten
  • Erhöhung der Arbeit­­­geber­­­attraktivität
  • Steigerung der Motivation, Zufrieden­­­heit und Bindung Ihrer Mit­­­arbeiter
  • Unter­­­­­stützung bei der Flexi­­bili­­sierung der Lebens­­­­­arbeits­­­­­zeit über Zeit­­­­­wert­­­­­konten
  • Top Service: Wir erstellen für Sie alle not­­­wendigen Dokumente sowie eine Betriebs­­­vereinbarung/Versorgungs­­­ordnung und kümmern uns um die Implementierung, Administration sowie Nach­­­betreuung des Gesamt­­­versorgungs­­­systems

Zum betrieblichen Gesamtversorgungssystem

Betriebliches Gesamtversorgungssystem

Durch den demo­­­graphischen Wandel ist es wichtiger denn je, junge Arbeit­­­­­­nehmer zu ge­­­winnen und quali­­fizierte Mit­­­­­­arbeiter an Ihr Unter­­­­­­nehmen zu binden. Ver­­­­­­schaffen Sie sich mit dem be­­­­­­trieblichen Gesamt­­­­­­ver­­­sorgungs­system einen ent­­scheidenden Vor­teil im harten Wett­­­­­­bewerb um gute Mit­­­­arbeiter und bieten Sie jetzt einen attraktiven Mehr­­­­­­wert:

  • Steuer­­­liche Förder­­­möglich­­­keiten: Beiträge sind als Betriebs­­­ausgaben ab­­­setzbar
  • Optimierung der Vergütungs­­­aufwände und Personal­­­kosten
  • Erhöhung der Arbeit­­­geber­­­attraktivität
  • Steigerung der Motivation, Zufrieden­­­heit und Bindung Ihrer Mit­­­arbeiter
  • Unter­­­­­stützung bei der Flexi­­bili­­sierung der Lebens­­­­­arbeits­­­­­zeit über Zeit­­­­­wert­­­­­konten
  • Top Service: Wir erstellen für Sie alle not­­­wendigen Dokumente sowie eine Betriebs­­­vereinbarung/Versorgungs­­­ordnung und kümmern uns um die Implementierung, Administration sowie Nach­­­betreuung des Gesamt­­­versorgungs­­­systems

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Lassen Sie sich beraten - Ihr bAV Spezialist der SV steht Ihnen gerne zur Verfügung

Mit der SV bAV Consulting GmbH wählen Sie einen Partner aus, der innovative, auf Sie zugeschnittene Lösungen entwickelt und Ihr Unternehmen bei allen Aspekten der betrieblichen Altersvorsorge auf die Gewinnerseite bringt.

Mit der SV bAV Consulting GmbH wählen Sie einen Partner aus, der innovative, auf Sie zugeschnittene Lösungen entwickelt und Ihr Unternehmen bei allen Aspekten der betrieblichen Altersvorsorge auf die Gewinnerseite bringt.

Vorsorge für Ihr Unter­nehmen: Alle Informationen im Über­blick

Was sind Pensionsverpflichtungen?
  • Viele Unter­nehmen haben Ihren Ge­schäfts­führern bzw. Ihren Mitarbeitern fest definierte Pensions­leistungen im Alter zu­gesagt. Während auf der Aktiv­seite der Bilanz dafür oft zweck­gebundenes Ver­mögen auf­gebaut wird, um die zu­künftig ent­stehenden Be­lastungen eines Unter­nehmens ver­nünftig und finanzier­bar über die Lauf­zeit zu planen, be­lastet das Zins­niveau die Rendite dieser An­lagen.

    Trotz der Zins­diskussion sind Direkt- oder Pensions­zu­sagen nach wie vor die wichtigste und flexibelste Form der be­trieblichen Alters­vorsorge – ins­besondere bei Ge­sell­schaftern, Ge­schäfts­führern und Vor­ständen.

    Aller­dings wird oft aus den Augen ver­loren, dass hinter der Zu­sage auch eine Ver­pflichtung steht. Die Renten­zahlungen gelten steuer­lich als nach­träg­lich ent­richteter Arbeits­lohn. Wirtschaft­lich stellen die Renten­zahlungen demnach als Lohn­stundung eine Ver­bind­lich­keit dar. Die dafür ge­bildete Pensions­rück­stellung ist letzt­endlich der Kapital­wert einer lebens­langen Zahlungs­reihe. Diese Zahlungen müssen von den Unter­nehmen zum Zeit­punkt X ge­leistet werden können.

Welche Auswirkungen können Pensionsverpflichtungen auf mein Unternehmen haben?
  • Die seit Jahren ständig fallenden Zinsen be­lasten nicht nur Kapital­anleger. Auch die Pensions­rück­stellungen in den Handels­bilanzen werden durch die an­haltende Niedrig­zins­phase stark be­lastet. Der Zins ist einer der wichtigsten Para­meter bei der Be­rechnung der Pensions­rück­stellungen. Je niedriger der Zins, desto höher ist die Pensions­rück­stellung.

    Um auf­zu­zeigen, wie sich der Rechnungs­zins auf die Höhe des Er­füllungs­be­trages (Rück­stellungs­wert in der Handels­bilanz) aus­wirkt, gehen wir von einem ver­einfachten Bei­spiel aus:

    Ein Ge­sell­schafter-Ge­schäfts­führer, geboren 1965, hat sich vor einigen Jahren eine Pensions­zu­sage er­teilt. Mit 65 Jahren wird diesem eine Alters­rente von 4.000 EUR ge­zahlt. Der Alters­renten­bar­wert nach Heubeck 2005G mit 6 % beträgt für diese Zu­sage 544.944 EUR. Der Erfüllungs­betrag hat am Jahre­sende 2014 620.256,00 EUR bei einem Zins­satz von 4,53 % be­tragen. Zum Jahres­ende 2015 be­trägt er bei einem Zins­satz von 3,81 % 663.936,00 EUR. Die Pensions­rück­stellungen erhöhen sich inner­halb eines Bilanz­jahres um 43.680,00 EUR – also um über 7 %!

    Die hohe Zu­führung re­duziert den Gewinn in der Handels­bilanz mit ent­sprechenden Aus­wirkungen z. B. auf gewinn­ab­hängige Ver­gütungen oder Aus­schüttungen an Gesell­schafter. Da der Jahres­über­schuss Schwankungen unter­liegt, kann die Pensions­rück­stellung unter Um­ständen das operative Er­gebnis zu­nichte machen und in der vor­liegenden Form nicht dar­stellbar sein. Weiter­hin er­höht sich der Fremd­kapital­an­teil. Der negative Ein­fluss auf die Eigen­kapital­quote kann sich er­heb­lich auf den Unter­nehmens­erfolg aus­wirken.

Was haben Pensionsverpflichtungen mit der Unternehmensnachfolge zu tun?
  • Die Aus­­finanzierung von Pensions­­ver­­pflichtungen er­folgt durch den fort­­laufenden Auf­­bau von Ver­­sorgungs­­ver­­mögen und Ab­sicherung der Leistungs­­risiken. Der Durch­führungs­weg „Pensionszusage“ (auch Direkt­zu­sage oder un­mittel­bare Ver­sorgungs­zusage) bleibt er­halten. Es findet ledig­lich eine Finanzierung der ver­sprochenen Ver­sorgungs­­leistungen im Unter­nehmen statt. Aus diesem Grund sind i.d.R. keine arbeits­rechtlichen Aspekte, wie z.B. Zu­stimmungs­­pflichten der Ver­sorgungs­­be­rechtigten, zu be­­rücksichtigen.

    Alternativ können die Pensions­­ver­­pflichtungen auf einen externen Ver­sorgungs­­träger (z. B. einen Pensions­fonds) aus­­ge­lagert werden.

    Welche Maß­nahme für Sie die Beste ist, er­mitteln wir gerne in einem ge­meinsamen Termin!

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