KATWARN - Katastrophenwarnung direkt aufs Handy
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KATWARN - Katastrophenwarnung direkt aufs Handy
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KATWARN

In vielen Land­kreisen schrillt die Sirene jetzt auch auf dem Handy
Angemeldete Nutzerinnen und Nutzer erhalten über eine neue App im Gefahren­fall kostenlos behördliche Warnungen und Verhaltens­hinweise

Bei Schadens­fällen und Katastrophen wie Sturm, Hoch­wasser oder Industrie­unfällen ist es wichtig, dass die betroffenen Menschen innerhalb kürzester Zeit erreicht werden. Fast jeder zweite Land­kreis in Hessen bietet dazu ein zusätzliches Instrument: das Warn- und Informations­system KATWARN. Alle angemeldeten Nutzerinnen und Nutzer erhalten im Gefahren­fall kostenlos behördliche Warnungen und Verhaltens­hinweise direkt auf ihr Handy. Ein Warn­hinweis kann zum Beispiel lauten: „Trink­wasser­verunreinigung – Warnung des Landkreises Marburg-Biedenkopf, gültig ab sofort, für PLZ 35043, kein Leitungs­wasser trinken.“

„Ich halte KATWARN, das direkt an die Zentrale Rettungs­leitstelle angeschlossen ist, für ein sehr wertvolles Instrument, um über Gefahren zeitnah und ortsgenau informieren zu können. Das Handy haben viele Bürgerinnen und Bürger stets griffbereit. Es bietet daher ideale Voraussetzungen für ein zeitgemäßes Warn­system“, betonte die Landrätin des Landkreises Marburg-Biedenkopf Kirsten Fründt.

Die kostenlose KATWARN-App für iPhone, Android sowie Windows Phone bietet ortsbasierte Warnungen und Verhaltens­hinweise für den aktuellen Standort und sieben weitere frei wählbare Postleitzahl­gebiete. Weiter­führende Links zum Download sind unter www.katwarn.de zu finden.

Das vom Fraunhofer-Institut FOKUS entwickelte System wird von den jeweiligen Rettungs­leitstellen koordiniert und bedient. Die Kosten für die Einführung und den Betrieb trägt der Landkreis. Hierzu gibt zum Beispiel das Land Hessen einen Zuschuss in Höhe von 15.000 EUR. Die technische Plattform stellt die SV SparkassenVersicherung zur Verfügung. Arno Vetter, der zuständige Ansprech­partner für KATWARN bei der SV: „Als regional verwurzeltem Unternehmen ist dieser Gemein­wohl­beitrag für uns selbst­verständlich. Mit KATWARN können wir helfen, mit modernstem technologischen Know-how aktuell drohende Gefahren, Schäden und möglicher­weise auch Leid zu reduzieren.“

Bereits seit 2012 können Bürger deutschland­weit über KATWARN die Unwetter­warnungen des Deutschen Wetter­dienstes (DWD) empfangen. Darüber hinaus verbreitet KATWARN in immer mehr Land­kreisen und kreisfreien Städten auch die kommunalen Katastrophen­warnungen, z. B. in Berlin, Hamburg und München.

Anmeldung
Die KATWARN App steht kostenlos zur Verfügung:

  • iPhone im App Store
  • Android Phone im Google Play Store
  • Windows Phone im Windows Store

Alternativ bietet KATWARN kostenlose Warnungen mit eingeschränkter Funktonalität auch per SMS/E-Mail zum Gebiet einer registrierten Postleitzahl. SMS an Service­nummer 0163 – 755 88 42 mit dem Inhalt „KATWARN 12345 mustermann@mail.de“ (für Postleizahl 12345 und optional E-Mail).

 
Ansprechpartner KATWARN:
Arno Vetter
Abteilungsleiter GI5
Geschäftsführer CombiRisk
Bahnhofstr. 69
65185 Wiesbaden
Tel: 0611 178-44850
E-Mail:  arno.vetter@sparkassenversicherung.de
 
App Store Badge
Google Play Badge
Windows Store Badge
KATWARN Verbreitung in Deutschland

Die Verbreitung von KATWARN in Deutschland, Stand 11/2016

Quelle: SV, GI5 Herr Vetter

KATWARN Verbreitung in Deutschland

Die Verbreitung von KATWARN in Deutschland, Stand 11/2016

Quelle: SV, GI5 Herr Vetter

KATWARN - Einführung im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Hessen

Drücken den symbolischen Startknopf: Arno Vetter von der SparkassenVersicherung, der Leiter des Fachdienstes Rettungsdienst, Brand- und Katastrophen­schutz, Gerhard Biederbick, der Erste Kreis­beigeordnete Jens Deutschendorf und Ortwin Neuschwander vom Fraunhofer FOKUS (von links).

Quelle: www.112-magazin.de

KATWARN - Einführung im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Hessen

Drücken den symbolischen Startknopf: Arno Vetter von der SparkassenVersicherung, der Leiter des Fachdienstes Rettungsdienst, Brand- und Katastrophen­schutz, Gerhard Biederbick, der Erste Kreis­beigeordnete Jens Deutschendorf und Ortwin Neuschwander vom Fraunhofer FOKUS (von links).

Quelle: www.112-magazin.de

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