• Cyberkriminelle nehmen private User ins Visier

    Private User im Visier von Cyberkriminellen

Einfache und effektive Tipps gegen Cyberkriminalität

Hacker, Betrüger und Viren: Irgendwie ist das Netz gefährlich. Solange man die Risiken kennt und für sich einschätzen kann, ist das kein Problem. Wir geben Ihnen sieben Tipps für mehr Sicherheit im Netz. Und: Testen Sie Ihr Wissen über die Risiken im Netz und die grundlegenden Sicherheitsmechanismen in unserem Quiz zur Internetsicherheit.

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Cyber-Kriminelle nutzen fehlendes Know-how und Sicherheitslücken. Regelmäßige Updates und Passwort-Änderungen können schützen.

Die privaten User sind jetzt noch intensiver online: Sie schauen Vorträge, buchen Sportkurse, bestellen Lebensmittel, Mode und auch Liebe und Erotik wandern verstärkt ins Netz. Ideale Einfallstore also für Cyberkriminalität. So sind bereits in den letzten Jahren die Zahlen der Cyberangriffe stetig in die Höhe geschnellt. Allein im Jahr 2019 hat das Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik 114 Millionen neue Schadprogramme und 110.000 Infektionen pro Tag registriert. Dabei nehmen Cyberkriminelle nicht mehr nur Unternehmen ins Visier, sondern knöpfen sich immer häufiger Privatpersonen vor. Vor allem, weil es sich für sie lohnt, haben sie doch häufig leichtes Spiel mit "unschuldigen Schäfchen".
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Hinter jedem Login liegen eure ganzen Daten, daher solltet ihr hier besonders wachsam sein. 

 

Daten sind Gold

Know-how und ein paar einfache, regelmäßige Handgriffe genügen, um euch und eure Daten im Netz zu schützen. Internetkriminelle nutzen Wissenslücken, Vertrauensseligkeit sowie laienhaften Umgang mit Daten, Passwörtern, Sicherheitssoftware und Updates. So jagen sie euch schnell Geld und Daten ab.

So einfach ist es, sich zu schützen

Ein paar Tricks und Updates, regelmäßig ausgeführt und schon habt ihr einen guten Basisschutz. Wenn ihr euch diese Handgriffe angewöhnt und wachsam die Entwicklungen beim Datenschutz verfolgt, habt ihr schon ein hohes Sicherheits-Level. Wir haben hier für euch die 7 wichtigsten, einfachen und effektiven Tipps als Download zusammengestellt.
Ihr könnt ihn euch die Tipps ausdrucken, am Schreibtisch anpinnen, als Datei ablegen, einscannen oder für ein regelmäßiges Update auf Termin legen. Völlig egal, Hauptsache ihr habt ein hohes Wissen zum Thema Datensicherheit, informiert euch öfters und schützt euch durch eine offen-kritische Haltung.
Wie gut ihr euch in puncto Datenschutz auskennt, könnt ihr hier bei unserem Quiz checken und so manchen Trick lernen:

Was leistet eigentlich eine Cyberversicherung?

Eine private Cyberversicherung schützt schwerpunktmäßig vor Vermögensschäden infolge eines Identitätsmissbrauchs, Betrug bei Interneteinkäufen, Erpressung und missbräuchliche Verwendung von Zahlungskarten. Wenn beispielsweise Daten oder Bilder gegen den eigenen Willen im Internet veröffentlicht sind, bietet die Cyberversicherung eine 24/7/365-Hotline und hilft, die Daten und Bilder im Internet zu löschen. Sie ist Dienstleister, Krisenmanager und juristischer Beistand in einem. Ob sich eine Cyberversicherung lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Genauso wichtig ist jedoch, dass ihr die 7 wichtigsten, einfachen und effektiven Tipps anwendet. Das gilt für Personen genauso wie für jedes Unternehmen. Prävention ist nämlich immer die erste Wahl für euren Schutz. Denn sind die Daten einmal weg, entsteht ein hoher persönlicher Schaden.
Die SV SparkassenVersicherung bietet als eines der wenigen Unternehmen sowohl Privat- als auch Firmenkunden eine Cyberversicherung an. Das neue Highlight bei der SV ist, dass sie ihren InternetSchutz durch die Kooperation mit Owl erweitert hat und damit ihren Kunden ein noch breiteres Spektrum an Schutz bietet.
  • durchsucht rund um die Uhr das DeepWeb und Darknet nach euren persönlichen Daten
  • schlägt unverzüglich Alarm, sobald eure Daten dort erscheinen
  • hilft euch mit einem konkreten Maßnahmenplan Schäden abzuwenden oder zu mindern
Welche persönliche Daten könnt Ihr schützen lassen?
  • 10 Bankkonten
  • 10 Kreditkartennummern         
  • 10 E-Mail-Adressen
  • 10 Telefonnummern
  • 1 Reisepass
  • 1 Personalausweis
  • 1 Führerschein
  • 1 Krankenversicherungsnummer

Ergänzende Links

Seite des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Seite der Polizei zu Gefahren im Internet

Ein Präventions-Angebot für Eltern, Lehrer und Schüler

Prävention für Kinder und Jugendliche zu allen Themen der Gewalt

Hinweise zur Sicherheit im Netz und Information über aktuelle Bedrohungen gibt  die Initiative "Sicher im Netz":  und "Sicher im Netz für Verbraucher". Das Hasso-Plattner-Institut bietet einen Identity-Leak-Checker an. Damit könnt ihr checken, ob eure Mail-Zugangsdaten gehackt wurden.

 

22.07.2020

Andrea Lee-Ott

Autorin: Andrea Lee-Ott

Andrea Lee-Ott arbeitet als Pressereferentin für die SV SparkassenVersicherung und ist Social Media Managerin (depak)

Kontakt in die Redaktion:
onlinemagazin@sparkassenversicherung.de

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