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Schützen Sie sich vor Einbruch!

Am 28. Oktober 2018 ist Tag des Einbruchschutzes. Der 2012 eingeführte Aktionstag, an dem die SV gemeinsam mit anderen Unternehmen und der Polizei beteiligt ist, stellt Prävention, Information und Aufklärung in den Mittelpunkt. Denn häufig genügt schon wenig, damit Einbrecher von ihrem Vorhaben ablassen. Und das lohnt sich! Braucht nämlich ein Einbrecher länger als zwei Minuten, gibt er häufig auf. Das hilft: Richtig verhalten und Sicherheitstechnik.

 
Die aktuellen Einbruchszahlen zeigen, wie sinnvoll die Initiative ist. Sie sind nämlich das zweite Jahr in Folge rückläufig. Insgesamt haben Versicherer in Deutschland 360 Millionen Euro für Wohnungseinbrüche geleistet – so wenig wie zuletzt 2010 und die Zahl der versicherten Einbrüche ist um rund 20 Prozent auf 120.000 gesunken (Quelle: Gesamtverband Deutscher Versicherer (GDV)). Von einer Trendwende könne man deshalb noch lange nicht sprechen, warnt der Verband.  
Als der  Aktionstag 2012 startete sah dies noch ganz anders aus. Da hörte jeder in der Nachbarschaft von Einbrüchen oder Einbruchsversuchen. Die Kurve ging Jahr für Jahr steil nach oben. Zwischen 2010 und 2015 stiegen sie sogar über ein Drittel an. Die Einbrecherbanden gingen bei ihren Einbrüchen immer professioneller und dreister vor. Sie brachen selbst dann in Häuser und Wohnungen ein, wenn die Bewohner Zuhause waren. Die psychischen Folgen von Einbruchsdelikten sind dann besonders gravierend. Jeder Einbruch ist deshalb einer zu viel. Das sollte Grund genug sein, weiterhin sorgsam zu sein.

Andrea Le-Ott

Autorin:
Andrea Lee-Ott

Andrea Lee-Ott arbeitet als Pressereferentin und Social Media Managerin für die SV SparkassenVersicherung.

Kontakt in die Redaktion:
onlinemagazin@sparkassenversicherung.de

Was gegen Einbrecher hilft:

Sieben goldene Tipps gegen Einbruch

Was gegen Einbrecher hilft:

Sieben goldene Tipps gegen Einbruch
Erfolgsformel: Verhalten, gute Nachbarschaft und Sicherheitstechnik
Darüber hinaus: Die Täter sind clever und auf dem neusten Stand der Technik - viele Häuser und Wohnungen sind dies nicht. Einbrecher erkunden die Schwachstelle eines Gebäudes - und schlagen zu: Sie hebeln Fenster und Türen in Sekunden auf. Wird im Mehrfamilienhaus bevorzugt über die Eingangstür eingebrochen (rund 56 %) sind es in den Einfamilienhäusern die Balkontüren (rund 41 %) und Fenster (40 %). Polizei und Wirtschaft bieten deshalb neben den Verhaltenstipps Beratung und Vor-Ort-Begehungen an. Sicherheitstechnik lässt sich häufig preiswert nachrüsten, kluges Verhalten lernen. Das lohnt sich!
Darüber hinaus sollten Sie Ihre Hausratversicherung hin und wieder hinsichtlich des Umfangs prüfen.

Interessante Infos zum Thema:

  • Deutschlandweite interaktive Karte für Einbrüche
  • Staatliche Förderung bei Einbruchschutz: Dass der Bürger Eigeninitiative ergreifen muss, um sich vor Einbrechern zu schützen, ist bekannt. Doch der Staat unterstützt dabei über die Förderbank KfW. Wichtig ist es, die Fördermittel vor den Umbaumaßnahmen zu beantragen. Hier erfahren Sie alle Details zur Förderung.
24.10.2018

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