Verbundengagement der SV - Beleuchtungssystem
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Verbundengagements der SV

Zusammen­schluss

Gemein­sam mit den Verbänden und Verbund­unternehmen der Sparkassen-Finanz­gruppen Baden-Württemberg, Hessen-Thüringen und Rheinland-Pfalz, fördert die SV aus­gewählte Kunst- und Kultur­projekte von landes­weiter oder über­regionaler Relevanz. Dazu zählen große Landes­ausstellungen und Festivals ebenso wie Stipendien­programme für zeit­genössische Künstlerinnen und Künstler. Kunst- und Kultur­förderung bedeutet für die SV, gemeinsam mit den Verbund­partnern die Potenziale in den Regionen aufzu­spüren und über ein Netz­werk von Partner­schaften öffentlich zu machen. Daraus ergibt sich eine breiten­wirksame Resonanz, die durch zu­verlässige, lang­jährige und kompetente Zusammen­arbeit gewähr­leistet ist. 

Aktuelle Verbund-Engagements

50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus 1968

5. Mai bis 23. September 2018

Württembergischer Kunstverein Stuttgart

50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus 1968

5. Mai bis 23. September 2018

Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Allgemeine Informationen

Württembergischer Kunstverein
Schlossplatz 2
70173 Stuttgart
Fon: +49 (0)711 - 22 33 70
Fax: +49 (0)711 - 29 36 17
info@wkv-stuttgart.de
www.wkv-stuttgart.de

Öffnungszeiten:
Di, Do–So: 11-18 Uhr; Mi: 11-20 Uhr

Programmflyer

Am 4. Mai 1968, einen Tag nachdem Student*innen in Paris die Universität Sorbonne besetzt und den sogenannten Mai 68 ausgerufen hatten, wurde im Württembergischen Kunstverein die Ausstellung 50 Jahre Bauhaus eröffnet: begleitet von Protesten gegen die geplante Schließung der Hochschule für Gestaltung Ulm, die 1953 als Nachfolgerin des Bauhauses angetreten war.

Die von Herbert Bayer gestaltete und von Hans Maria Wingler, Ludwig Grote und dem damaligen Kunstvereins-Direktor Dieter Honisch konzipierte Schau wurde bis 1971 in acht weiteren Museen weltweit gezeigt. Sie gilt bis heute als eine der wichtigsten Nachkriegsausstellungen zum Bauhaus und war von höchster kulturpolitischer Bedeutung für die noch junge Bundesrepublik, ging es doch auch darum, die deutsche Kulturnation auf internationaler Ebene zu rehabilitieren.

50 Jahre nach der Eröffnung von 50 Jahre Bauhaus unternimmt der Württembergische Kunstverein eine kritische Relektüre dieser Ausstellung. Sie setzt an den gesellschaftspolitischen Umbrüchen der 1960er-Jahre an und betrachtet das Bauhaus, seine historischen Kontexte und die Geschichte(n) seiner Rezeption aus heutiger Perspektive. Die Vorstellung vom Bauhaus als ein in sich geschlossenes, homogenes System soll dabei ebenso befragt werden wie jene Erzählungen, die Bauhaus und Moderne ungebrochen als Synonyme für Fortschritt, Freiheit und Demokratie verhandeln. Stattdessen geht es um die Ambivalenzen, die beiden zum Beispiel im Hinblick auf Totalitarismus und Kolonialismus eingeschrieben sind.

Die Ausstellung 50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus 1968, die sich über den Neu- und Altbau des Stuttgarter Kunstgebäudes erstreckt, folgt vier thematischen Strängen mit zahlreichen Exkursen und Nebenpfaden. Sie kreisen um die Rolle des Bauhauses beim Ausstellungs- und Grafikdesign der 1920er- bis -40er-Jahre; um künstlerische Gegenmodelle zur funktionalen Stadt und zur Konsumgesellschaft; um die Beziehungen von Avantgarde und industriell-militärischem Komplex sowie um Ausblicke auf das Konzept multipler Modernen.

Künstler*innen
Piotr Andrejew, Daniel G. Andújar, Ambrish Arora, Arte Nucleare, Yochai Avrahami, Galina Balashova, John Barker / László Vancsa, Willi Baumeister, Herbert Bayer, Ella Bergmann-Michel, Akshat Bhat, Marianne Brandt, Lucius Burckhardt, Abin Chaudhury, Constant, Peter Cook, Guy-Ernest Debord, Die neue Linie, Annapurna Garimella, Yvonne P. Doderer, Atul Dodiya, Ines Doujak, Drakabygget, Egon Eiermann, Francis Gabe, Eri Glas, Grapus, Walter Gropius, Dmitry Gutov / David Riff, John Heartfield, Helmut Heißenbüttel, Ludwig Hilbersheimer, Internationale situationniste, Isidore Isou, Jineolojî, Asger Jorn, Jacqueline de Jong, Shimul Javeri Kadri, Jitish Kallat, Revathi Kamat, Mustapha Khayati, Alexander Kluge, Kurt Kranz, Le Corbusier, Les Groupes Medvedkin /Colette Magny, Les Lèvres Nues, Michail Lifschitz, El Lissitzky, Mona Mahall / Asli Serbest, Vincent Meessen, Rahul Mehrotra, Kaiwan Mehta, Erich Mendelsohn, Ludwig Mies van der Rohe, László Moholy-Nagy, Mouvement international pour un Bauhaus imaginiste, Ernst Neufert, Hans Ferdinand und Hein Neuner, Mateusz Okonski, Gabriel Pomerand, PROVO, Madhav Raman, Lilly Reich, Józef Robakowski, Joost Schmidt, Margarete Schütte-Lihotzky, Rooshad Shroff, Alison und / and Peter Smithson, Herman Sörgel, Gruppe SPUR, Superstudio, Jan Tschichold, Raoul Vaneigem, Gil J Wolman

Eine Ausstellung von
Württembergischer Kunstverein Stuttgart
im Rahmen von
100 Jahre Bauhaus

Kurator*innen
Iris Dressler, Hans D. Christ
in Zusammenarbeit
mit Ines Doujak, Mona Mahall, Kaiwan Mehta, David Riff, Asli Serbest

Abb. : El Lissitzky, Die vier Grundrechenarten, 1928 (1973), 12teiliger Siebdruck auf Papier, je 25 x 32,5 cm, Courtesy: Collection Van Abbemuseum, Eindhoven

Text: Pressemitteilung

Künstlerstipendium Willingshausen

Künstlerstipendium Willingshausen

Kathi Seemann und Max Hänisch sind die beiden Stipendiaten 2018

Künstlerstipendium Willingshausen

Künstlerstipendium Willingshausen

Kathi Seemann und Max Hänisch sind die beiden Stipendiaten 2018

Weitere Informationen

www.sparkassen-finanzgruppe-ht.de

www.willingshausen.de

www.malerkolonie.de

Stipendiaten des Jahres 2017 waren Joey Arand und Robert Sturmhoevel.

Der Schwalm-Eder-Kreis mit seiner Gemeinde Willingshausen beherbergt eine der ältesten Künstlerkolonien Deutschlands. 1830 von Gerhardt von Reutern gegründet, erlebte die Malerkolonie im 19. sowie frühen 20. Jahrhundert ihre Blütezeit. An diese Tradition schließt seit vielen Jahren ein Künstlerstipendium an, welches die Idee vieler Künstler wie Ludwig Knaus, Wilhelm Thielmann oder Adolf Lins fortführen soll, aus der Landschaft und seinen Gegebenheiten schöpferisches Potenzial zu binden.

Das Arbeitsstipendium in der Künstlerkolonie Willingshausen wird getragen von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der SV SparkassenVersicherung, der Kreissparkasse Schwalm-Eder, der Gemeinde Willingshausen und dem Schwalm-Eder-Kreis. Jedes Jahr erhalten zwei KünstlerInnen die Gelegenheit, für drei Monate in der Künstlerkolonie Willingshausen mit Atelierbezug und Wohnung zu arbeiten. Die dort entstandenen Arbeiten werden anschließend in der Kunsthalle im Gerhardt-von-Reutern-Haus ausgestellt und in einem zweisprachigen Katalog publiziert.

Kathi Seemann und Max Hänisch sind 2018 die 46. und 47. Stipendiaten

Ausstellungstermine:
Kathi Seemann, 5. Mai bis 3. Juni 2018, Eröffnung: 4. Mai 2018, 16:00 Uhr
Max Hänisch, 17. November bis 16. Dezember 2018, Eröffnung: 16. November 2018, 16:00 Uhr

Kathi Seemann ist gerne unterwegs, um für sie interessante grundsätzliche Fragestellungen zu erforschen. Das macht sie als Fotografin aber auch als Autorin und Gestalterin. Nachdem sie sich in „sharing figures“, mit dem Phänomen des Teilens im urbanen und virtuellen Raum auseinander gesetzt hat, will sie nun den Blick auf die Strukturen des ländlichen Zusammenlebens lenken: den Ort, die Vereinslandschaft, Landstraße, Autobahn- und Internetanbindung, Schulhöfe, Feuerwehr, Kneipen, die Kirchen, etc.

Wo das „Leben auf dem Land“ für die einen Lebensqualität ist, ist es für die anderen zum Problem geworden. Auf der Suche nach einem attraktiven Job, Karriere und dem kosmopolitischen Leben flüchten sich viele junge Leute aus ihren Dörfern in die Städte und Metropolen. Für diejenigen, die in den kleinen Orten beiben, wohnen und arbeiten, ist der Anschluss an die lokalen Netzwerke und die umliegende Region von existenzieller Bedeutung. Welche zwischenmenschlichen Beziehungen und generationsübergreifenden Bunde, welche sozialen Netzwerke hält ein Ort zusammen? Welcher Bezug besteht zum Ort und welche Verbindung zur nächst größeren Stadt?
www.kathiseemann.com

Max Hänisch wollte lange Zeit „ein richtig guter Fotograf“ werden, mindestens so gut wie die Künstler-FotografInnen, denen er in seinem Studium begegnet ist. Er war nicht unzufrieden mit seinen Arbeiten, die nervige Reaktion seines Bruders darauf aber, dem „Vollblutnichtkünstler“, der immer wieder sagte „Das kann ich auch“ ärgerte ihn. Er ließ sich dessen Handy geben und siehe da, dessen Bilder waren wirklich interessant – nicht als Kunst aber als „aus eigenstem Interesse geschossen“. Seitdem geht er auf Jagd nach fremden Fotos.

Max Hämisch könnte sich vorstellen, Kurse für Fotografie und Bildbearbeitung anzubieten, wie er das im Laufe seines Studiums getan hat, z.B. an Schulen und Jugendeinrichtungen, jedoch mit einem Fokus auf Handy-Fotografie. Sein Interesse richtet sich dabei besonders auf Kinder und Jugendliche, weil die einen sehr selbstverständlichen Umgang mit Fotografie pflegen. Ohne Ängste vor „gut“, „schön“ oder „doof“ schaffen sie sich per Handy ihre Bilderwelt, d.h. einen sehr unverkrampften Blick auf ihre Umgebung, auf ihr Leben und nicht zuletzt auf sich selbst.

Er möchte ein „Hashtag“ in Umlauf bringen, wie das auf sozialen Plattformen wie z.B. Instagram üblich ist. Da gerade die jüngere Generation in den sozialen Medien sehr umtriebig ist, wäre es für diese geradezu natürlich, ihre Fotografie auf solchen Plattformen zu präsentieren. Wenn das „Hashtag“ beispielsweise „Willingshausen“ wäre, könnte man auf den entsprechenden Seiten nach dem Schlagwort suchen und würde alle Einträge angezeigt bekommen, die irgendwer dort hinterlassen hat. Per Click würde so eine Bestandsaufnahme der Willingshäuser Fotografie und somit auch ein soziales Statusupdate entstehen. Von Partyfotos oder der Dokumentation des Mittagessens bis zu kitschigen Sonnenuntergängen ist da alles möglich - ein Bild der Region aus Material, das so normalerweise nicht zugänglich wäre.

Text: Pressemitteilung (Auszug), Stefan Balkenhol

Abb.:
Kathi Seemann, sharing fig. 1.2, 2017
Max Hänisch, aus „Gute Nacht, Marie, das Geld liegt auf der Fensterbank“, 2017

 

Nibelungen-Festspiele Worms

„Siegfrieds Erben“
von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel

vom 20. Juli bis 5. August 2018

Nibelungen-Festspiele Worms

„Siegfrieds Erben“
von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel

vom 20. Juli bis 5. August 2018

Der Vorverkauf für die Nibelungen-Festspiele läuft

Weitere Informationen, Tickets und Arrangements finden Sie auf der Home­page.

www.nibelungenfestspiele.de

Hauptsponsor der Nibelungen-Festspiele ist der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz mit seinen Verbundpartnern: der Sparkasse Worms-Alzey-Ried, der LBS Südwest und der SV SparkassenVersicherung.

„Siegfrieds Erben“ vom Autorenduo Feridun Zaimoglu und Günter Senkel auf der Nordseite des Wormser Doms

Mit dem Autorenduo Feridun Zaimoglu und Günter Senkel schreiben zwei der radikalsten literarischen Stimmen Deutschlands das Stück für die Wormser Nibelungen-Festspiele 2018 unter der Intendanz von Nico Hofmann. Der viel beachtete Schweizer Roger Vontobel wird die Uraufführung von „Siegfrieds Erben“ inszenieren.

Für die Nibelungen-Festspiele 2018 schreibt das Autorenduo Feridun Zaimoglu und Günter Senkel die Geschichte der Nibelungen weiter. In ihrer Fortsetzung des alten Mythos knüpfen sie an das Ende von Friedrich Hebbels Bearbeitung an und lassen den Hunnenkönig Etzel nach dem Tod von Kriemhild und den Burgundern nach Worms reisen, um dort sein Erbe einzufordern. Doch er ist nicht der einzige, der vor dem Dom Anspruch auf den sagenumwobenen Nibelungenschatz erhebt: ein Erbfolgekrieg auf der Freilichtbühne vor dem Wormser Dom entbrennt. In Worms stehen bereits Siegfrieds Eltern aus Xanten vor der Tür und fordern ebenfalls den Nachlass ihres toten Sohnes. Doch alle haben sie die Rechnung ohne die Daheimgebliebenen gemacht: Denn der Weg zum Gold führt nur über Brunhild. Und die verteidigt nicht nur den Dom gegen alles Fremde, sondern hat für das alte und neue Worms noch ganz andere Pläne.

Weitere Informationen, Tickets und Arrangements über die Hotline 01805 – 33 71 71 (0,14 Euro/Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 Euro/Minute) oder auf der Homepage

Text: Auszug aus der Pressemeldung
Foto: Bühnenbild 2015, © Bernward Bertram

Verbundengagements - Troubadour

25. DomStufen-Festspiele in Erfurt

Carmen - eine Oper von Georges Bizet

vom 3. bis 26. August 2018

Verbundengagements - Troubadour

25. DomStufen-Festspiele in Erfurt

Carmen - eine Oper von Georges Bizet

vom 3. bis 26. August 2018

Allgemeine Informationen

Premiere: Freitag, 3. August 2018, 20.00 Uhr

Informationen und Tickets:

www.theater-erfurt.de
www.domstufen.de

Tel. +49 361 2233155

Carmen - eine Oper von Georges Bizet

Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
in französischer Sprache mit Untertiteln

Verführung, Eifersucht, Stierkampf und Mord – die betörende Zigeunerin Carmen wickelt alle Männer um den Finger. Auf den gewissenhaften Soldaten Don José hat sie so viel Einfluss, dass er ihr zur Flucht verhilft, deshalb seinen Job verliert, seine Verlobte Micaela verlässt und sich einer Schmugglerbande anschließt. Dass Carmen trotz allem dem draufgängerischen Torero Escamillo ihre Liebe schenkt, entfacht ein tödliches Eifersuchtsdrama.
Beruhend auf der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée fasziniert Bizets Carmen seit jeher durch die schillernde Titelfigur in ihrer magnetischen Anziehungskraft, ihrem grenzenlosen Freiheitsdrang und ihrem starken Willen bis in den Tod, weckt aber auch ernsthafte Gedanken über Ausgrenzung, die Freiheit der Bohème gegenüber den Bindungen des bürgerlichen Lebens, oder über Selbstbestimmung und Abhängigkeit in der Liebe. Gleichzeitig bietet diese Oper eine Fülle an Tänzen, bekannten Arien und Wunschkonzertmelodien wie Carmens „Habanera“ und „Seguidilla“, Josés Blumenarie und Escamillos Torero-Lied.

 

documenta 14

vom 10. Juni bis 17. September 2017

in Kassel

mit mehr als 160 Künstlern

documenta 14

vom 10. Juni bis 17. September 2017

in Kassel

mit mehr als 160 Künstlern

documenta 14

Zum fünften Mal in Folge ist die Sparkassen-Finanzgruppe Hauptsponsor der documenta in Kassel und 2017 erstmalig auch Hauptförderer der Skulptur Projekte Münster. Gleichzeitig unterstützt sie den Deutschen Pavillon der Venedig Biennale, der als bester nationaler Beitrag mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde, und die nationale Sonderausstellung zum Reformationsjubiläum in Berlin.
So vielseitig engagiert sich kein anderes Unternehmen im Kulturjahr 2017. Unser Ansatz: Kultur „einfach“ zugänglich und erlebbar zu machen, Partner nicht nur der Ausstellungen zu sein, sondern vor allem ihrer Besucher!

Alle fünf Jahre zeigt die documenta die aktuellen Fragestellungen der internationalen Gegenwartskunst auf; im Jahr 2017 bereits zum 14. Mal. Unter stets wechselnder Regie ist die documenta zu einem weltweit beachteten Seismographen in der Bildenden Kunst avanciert – sie gilt nach wie vor als bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Künstlerischer Leiter der documenta 14 ist der Kunstkritiker und Kurator Adam Szymczyk, geboren 1970 in Polen. Er überzeugte die Jury mit seinem Konzept für die documenta 14. In der Begründung der Jury hieß es: „Adam Szymczyks Projekte sind motiviert von unstillbarer Neugier und von Integrität und Recherche durchzogen.“

Um bei dem umfangreichen Angebot im „Kunstjahr 2017“ die Orientierung zu behalten, bietet die Sparkassen-Finanzgruppe ein besonderes Service-Angebot für die Besucher in Kassel und Münster: Ab 10. Juni werden mehrere hunderttausend Menschen nach Kassel strömen, um die Kunst, die über weite Teile der Stadt verteilt ist, zu erkunden. Nur etwa zweieinhalb Stunden von Kassel entfernt beginnen am selben Tag die Skulptur Projekte Münster. In Kassel wird ein eigens eingerichteter Service-Point in unmittelbarer Nähe des Friedrichsplatzes und damit mitten im Ausstellungsgeschehen zur Anlaufstelle für die Besucher. Insgesamt 50 von der documenta 14 geschulte Auszubildende der Kasseler Sparkasse und der SV SparkassenVersicherung werden im Einsatz sein, um den Besuchern bei Fragen rund um die Ausstellung Tipps und Hilfestellung zu geben.

Die Sparkassen-Finanzgruppe setzte sich aus folgenden Partnern zusammen:
der Kasseler Sparkasse, dem Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der DekaBank Deutsche Girozentrale, der SV SparkassenVersicherung, der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, der Finanz Informatik sowie dem Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes.

Text: Sparkassen-Finanzgruppe