• Verbundengagement der SV - Beleuchtungssystem

    Engagiert im Verbund

    bedeutet die Förderung ausgewählter Kunst- und Kulturprojekte zusammen mit unseren Verbundpartnern der Sparkassen-Finanzgruppe

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Verbundengagements der SV

Zusammen­schluss

Gemein­sam mit den Verbänden und Verbund­unternehmen der Sparkassen-Finanz­gruppen Baden-Württemberg, Hessen-Thüringen und Rheinland-Pfalz, fördert die SV aus­gewählte Kunst- und Kultur­projekte von landes­weiter oder über­regionaler Relevanz. Dazu zählen große Landes­ausstellungen und Festivals ebenso wie Stipendien­programme für zeit­genössische Künstlerinnen und Künstler. Kunst- und Kultur­förderung bedeutet für die SV, gemeinsam mit den Verbund­partnern die Potenziale in den Regionen aufzu­spüren und über ein Netz­werk von Partner­schaften öffentlich zu machen. Daraus ergibt sich eine breiten­wirksame Resonanz, die durch zu­verlässige, lang­jährige und kompetente Zusammen­arbeit gewähr­leistet ist. 

Aktuelle Verbund-Engagements

3. Schwarzwälder Schneeskulpturen-Festival

07. bis 10. Februar 2019

Bernau im südlichen Schwarzwald

3. Schwarzwälder Schneeskulpturen-Festival

07. bis 10. Februar 2019

Bernau im südlichen Schwarzwald

Begleitprogramm:
Samstag, 19 Uhr, Ski-Show mit Formationsfahren, Fackelabfahrtslauf, Pistenbully-Parade sowie Feuerwerk.
Sonntag, ab 11:30 Uhr, Alphornklänge zum Finale und "Historisches Skifahren".

Die Tourist-Info Bernau verschickt gerne einen Flyer:
Tel.: 07675/ 160030
touristinfo@bernau-schwarzwald.de

07. bis 10. Februar 2019
Bernau im südlichen Schwarzwald
Eintritt frei (der Besuch der Ski-Show kostet für Erwachsene sechs Euro)
www.schneeskulpturen-schwarzwald.de
www.bernau-schwarzwald.de

Mit acht Bildhauerteams findet nun schon zum dritten Mal das Schwarzwälder Schneeskulpturen-Festival statt. Die versierten Künstler kommen aus Deutschland, Frankreich, Österreich, der Schweiz und den USA und verwandeln innerhalb von vier Tagen riesige Schneequader in markante Kunstwerke. Das Arbeiten mit Schnee stellt eine besondere Herausforderung dar, formen doch Kälte, Sonne und Wind die Skulpturen mit.

Die Open-Air-Galerie liegt oberhalb des Bernauer Ortsteils Innerlehen auf einem Plateau und ist gut zu Fuß zu erreichen. Die Eröffnung ist Donnerstag um 14 Uhr, gearbeitet wird bis 18 Uhr. Freitag und Samstag sind die Künstler von 9 bis 18 Uhr am Werk, Sonntag bis 14 Uhr. Abends werden die Skulpturen märchenhaft in rot, blau oder grün ausgeleuchtet. Die Skulpturen sind so lange zu sehen, wie es die Witterung erlaubt.

Abb.: Bernau, Schwarzwälder Schneeskulpturen-Festival, Foto: Christoph Wasmer.

Wiesbaden schreibt. Der große Diktatwettbewerb 2019

Mittwoch, der 13. Februar 2019, um 17 Uhr

Wiesbaden schreibt. Der große Diktatwettbewerb 2019

Mittwoch, der 13. Februar 2019, um 17 Uhr

Weitere Informationen

Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter:

www.dergrossediktatwettbewerb.de/wiesbaden

Wiesbaden schreibt. Der große Diktatwettbewerb 2019

In diesem Jahr wird "Wiesbaden schreibt" zum vierten Mal von Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt in der Aula der Elly-Heuss-Schule veranstaltet.

Es geht nicht um blutleere Regeln, es geht um Chancen. Wer korrekt schreibt, hat mehr vom Leben. (Werner D'Inka, Herausgeber Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Der große Diktatwettbewerb soll dazu beitragen, auf sportliche, heitere und lehrreiche Art und Weise Sprachkultur zu vermitteln und die Freude an der deutschen Sprache zu wecken. Im Mittelpunkt stehen der korrekte schriftsprachliche Ausdruck und der Wortreichtum der Sprache. Der Wettbewerb findet neben Wiesbaden wieder an unterschiedlichen Orten in Deutschland statt.

Schüler, Eltern, Lehrer und ein Publikum treten gegeneinander an. Aus jeder Kategorie werden schließlich die drei besten Teilnehmer ausgewählt, die für ihre außergewöhnlichen Kenntnisse der deutschen Sprache mit einer Urkunde und attraktiven Sachpreisen ausgezeichnet werden.

Die SV SparkassenVersicherung fördert den Wettbewerb in Wiesbaden seit der ersten Stunde. Am 13. Februar heißt es nun wieder, ein Diktat mit vielen kniffeligen Wörtern zu schreiben.

Künstlerstipendium Willingshausen

Künstlerstipendium Willingshausen

Daniel von Bothmer und Emilia Neumann sind die beiden Stipendiaten 2019

Künstlerstipendium Willingshausen

Künstlerstipendium Willingshausen

Daniel von Bothmer und Emilia Neumann sind die beiden Stipendiaten 2019

Weitere Informationen

www.sparkassen-finanzgruppe-ht.de

www.willingshausen.de

www.malerkolonie.de

Stipendiaten des Jahres 2017 waren Joey Arand und Robert Sturmhoevel.

Der Schwalm-Eder-Kreis mit seiner Gemeinde Willingshausen beherbergt eine der ältesten Künstlerkolonien Deutschlands. 1830 von Gerhardt von Reutern gegründet, erlebte die Malerkolonie im 19. sowie frühen 20. Jahrhundert ihre Blütezeit. An diese Tradition schließt seit vielen Jahren ein Künstlerstipendium an, welches die Idee vieler Künstler wie Ludwig Knaus, Wilhelm Thielmann oder Adolf Lins fortführen soll, aus der Landschaft und seinen Gegebenheiten schöpferisches Potenzial zu binden.

Das Arbeitsstipendium in der Künstlerkolonie Willingshausen wird getragen von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der SV SparkassenVersicherung, der Kreissparkasse Schwalm-Eder, der Gemeinde Willingshausen und dem Schwalm-Eder-Kreis. Jedes Jahr erhalten zwei KünstlerInnen die Gelegenheit, für drei Monate in der Künstlerkolonie Willingshausen mit Atelierbezug und Wohnung zu arbeiten. Die dort entstandenen Arbeiten werden anschließend in der Kunsthalle im Gerhardt-von-Reutern-Haus ausgestellt und in einem zweisprachigen Katalog publiziert.

Die Trägerdes Arbeitsstipendiums für junge Künstler*innen in Willingshausen haben für das Jahr 2019 an Daniel von Bothmer, Kassel, und Emilia Neumann, Frankfurt, vergeben. Nominiert waren außerdem Vanessa Braun, Kassel, Benjamin Loch, Kassel, Hannah Meisinger, Kassel, und Laura Schawelka, Berlin. Kurator ist Prof. Bernhard Balkenhol.

Nicht unbescheiden überschreibt Daniel von Bothmer sein „Werk“ mit „Imperium“ und imperiale Üppigkeit haben auch alle seine Arbeiten. Es sind ins Dreidimensionale gebaute Malereien, die sich aller Genres bedienen, vom Kitsch und Comic bis in die Kunst. Er ist Animateur, wenn er seine sehr trockenen lustigen Animationen zeichnet, und das auch im übertragenen Sinne als Künstler. 

Daniel von Bothmer will Willingshausen in seinem Stipendium wieder zu einer tatsächlichen Malerkolonie machen, indem der Künstler*innen zu einem Austausch und gemeinsamem Arbeiten einlädt. Gemeinsam soll wie auf einer Art Theaterbühne eine „landwirtschaftliche Fläche (Weide, Feld, Koppel) Wiese“ bespielt werden.

Emilia Neumann arbeitet mit den grundlegenden Thematiken der Bildhauerei- Form, Fläche, Farbe, Raum und Licht. Sie arbeitet vorwiegend mit Gips und Beton, den sie teils flüssig in Formen gießt oder in halbfestem Zustand zu komplexen Anhäufungen und Gebilden formt. In den Raum gelegt oder an die Wand gehängt wirken sie wie Findlinge, seltsam zustande gekommene Gesteine (z.B.: he smells a rat, 2017). Diesen Eindruck verstärkt die eingearbeitete Farbe als ein weiteres plastisches Material. Neben der vielgestaltigen Oberfläche entstehen so interessante Einfärbungen, Verläufe, Schichtungen, Einschlüsse, Sedimente.

Über den Zeitraum des Stipendiums wird eine Skulptur im Außenbereich entstehen. Emilia Neumann lädt die Willingshäuser ein, sich an der Entwicklung der Skulptur zu beteiligen. In der abschließenden Ausstellung wird eine Art Labor entstehen, ein öffentliches Atelier, in dem die quasi alchemistischen Prozesse beobachtet werden können.

Text: Pressemitteilung (Auszug), Stefan Balkenhol

Abb.:
Daniel von Bothmer, The Power of Painting
Emilia Rottweil

Württembergischer Kunstverein Stuttgart

50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus 1968

5. Mai bis 23. September 2018

Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Württembergischer Kunstverein Stuttgart

50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus 1968

5. Mai bis 23. September 2018

Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Allgemeine Informationen

Württembergischer Kunstverein
Schlossplatz 2
70173 Stuttgart
Fon: +49 (0)711 - 22 33 70
Fax: +49 (0)711 - 29 36 17
info@wkv-stuttgart.de
www.wkv-stuttgart.de

Öffnungszeiten:
Di, Do–So: 11-18 Uhr; Mi: 11-20 Uhr

Programmflyer

Am 4. Mai 1968, einen Tag nachdem Student*innen in Paris die Universität Sorbonne besetzt und den sogenannten Mai 68 ausgerufen hatten, wurde im Württembergischen Kunstverein die Ausstellung 50 Jahre Bauhaus eröffnet: begleitet von Protesten gegen die geplante Schließung der Hochschule für Gestaltung Ulm, die 1953 als Nachfolgerin des Bauhauses angetreten war.

Die von Herbert Bayer gestaltete und von Hans Maria Wingler, Ludwig Grote und dem damaligen Kunstvereins-Direktor Dieter Honisch konzipierte Schau wurde bis 1971 in acht weiteren Museen weltweit gezeigt. Sie gilt bis heute als eine der wichtigsten Nachkriegsausstellungen zum Bauhaus und war von höchster kulturpolitischer Bedeutung für die noch junge Bundesrepublik, ging es doch auch darum, die deutsche Kulturnation auf internationaler Ebene zu rehabilitieren.

50 Jahre nach der Eröffnung von 50 Jahre Bauhaus unternimmt der Württembergische Kunstverein eine kritische Relektüre dieser Ausstellung. Sie setzt an den gesellschaftspolitischen Umbrüchen der 1960er-Jahre an und betrachtet das Bauhaus, seine historischen Kontexte und die Geschichte(n) seiner Rezeption aus heutiger Perspektive. Die Vorstellung vom Bauhaus als ein in sich geschlossenes, homogenes System soll dabei ebenso befragt werden wie jene Erzählungen, die Bauhaus und Moderne ungebrochen als Synonyme für Fortschritt, Freiheit und Demokratie verhandeln. Stattdessen geht es um die Ambivalenzen, die beiden zum Beispiel im Hinblick auf Totalitarismus und Kolonialismus eingeschrieben sind.

Die Ausstellung 50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus 1968, die sich über den Neu- und Altbau des Stuttgarter Kunstgebäudes erstreckt, folgt vier thematischen Strängen mit zahlreichen Exkursen und Nebenpfaden. Sie kreisen um die Rolle des Bauhauses beim Ausstellungs- und Grafikdesign der 1920er- bis -40er-Jahre; um künstlerische Gegenmodelle zur funktionalen Stadt und zur Konsumgesellschaft; um die Beziehungen von Avantgarde und industriell-militärischem Komplex sowie um Ausblicke auf das Konzept multipler Modernen.

Künstler*innen
Piotr Andrejew, Daniel G. Andújar, Ambrish Arora, Arte Nucleare, Yochai Avrahami, Galina Balashova, John Barker / László Vancsa, Willi Baumeister, Herbert Bayer, Ella Bergmann-Michel, Akshat Bhat, Marianne Brandt, Lucius Burckhardt, Abin Chaudhury, Constant, Peter Cook, Guy-Ernest Debord, Die neue Linie, Annapurna Garimella, Yvonne P. Doderer, Atul Dodiya, Ines Doujak, Drakabygget, Egon Eiermann, Francis Gabe, Eri Glas, Grapus, Walter Gropius, Dmitry Gutov / David Riff, John Heartfield, Helmut Heißenbüttel, Ludwig Hilbersheimer, Internationale situationniste, Isidore Isou, Jineolojî, Asger Jorn, Jacqueline de Jong, Shimul Javeri Kadri, Jitish Kallat, Revathi Kamat, Mustapha Khayati, Alexander Kluge, Kurt Kranz, Le Corbusier, Les Groupes Medvedkin /Colette Magny, Les Lèvres Nues, Michail Lifschitz, El Lissitzky, Mona Mahall / Asli Serbest, Vincent Meessen, Rahul Mehrotra, Kaiwan Mehta, Erich Mendelsohn, Ludwig Mies van der Rohe, László Moholy-Nagy, Mouvement international pour un Bauhaus imaginiste, Ernst Neufert, Hans Ferdinand und Hein Neuner, Mateusz Okonski, Gabriel Pomerand, PROVO, Madhav Raman, Lilly Reich, Józef Robakowski, Joost Schmidt, Margarete Schütte-Lihotzky, Rooshad Shroff, Alison und / and Peter Smithson, Herman Sörgel, Gruppe SPUR, Superstudio, Jan Tschichold, Raoul Vaneigem, Gil J Wolman

Eine Ausstellung von
Württembergischer Kunstverein Stuttgart
im Rahmen von
100 Jahre Bauhaus

Kurator*innen
Iris Dressler, Hans D. Christ
in Zusammenarbeit
mit Ines Doujak, Mona Mahall, Kaiwan Mehta, David Riff, Asli Serbest

Abb. : El Lissitzky, Die vier Grundrechenarten, 1928 (1973), 12teiliger Siebdruck auf Papier, je 25 x 32,5 cm, Courtesy: Collection Van Abbemuseum, Eindhoven

Text: Pressemitteilung

Nibelungen-Festspiele Worms

„Überwältigung“ 

12. bis 28. Juli 2019

Nibelungen-Festspiele Worms

„Überwältigung“ 

12. bis 28. Juli 2019

Der Vorverkauf für die Nibelungen-Festspiele läuft

Weitere Informationen, Tickets und Arrangements finden Sie auf der Home­page.

www.nibelungenfestspiele.de

Hauptsponsor der Nibelungen-Festspiele ist der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz mit seinen Verbundpartnern: der Sparkasse Worms-Alzey-Ried, der LBS Südwest und der SV SparkassenVersicherung.

Die Nibelungen-Festspiele zählen zu den bekanntesten Open-Air-Theaterfestivals Deutschlands. Auf der imposanten Freilichtbühne vor dem Wormser Kaiserdom stehen jährlich renommierte Theater- und Filmschauspieler. Unter der Intendanz von Nico Hofmann wird es vom 12. bis 28. Juli 2019 wieder eine Uraufführung geben, die die Nibelungengeschichte neu beleuchtet.

Inszenieren wird Lilja Rupprecht, die an den großen Theaterhäusern in Deutschland Regie geführt hat. Das Stück schreibt Thomas Melle, der unter anderem durch sein autobiografisch geprägtes Werk „Die Welt im Rücken“ bekannt geworden ist, das 2016 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand.

Unter dem Titel „Überwältigung“ erzählt der Dramatiker den Nibelungenstoff und stellt die Frage nach dem Anteil des Schicksals in unserer eigenen Geschichte und warum wir dazu neigen, im Leben wider besseres Wissen, immer wieder die gleichen Fehler zu machen.

Weitere Informationen, Tickets und Arrangements über die Hotline 01805 – 33 71 71 (0,14 Euro/Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 Euro/Minute) oder auf der Homepage

Text: Pressetext
Foto: David Baltzer

Verbundengagements - Troubadour

26. DomStufen-Festspiele in Erfurt

Der Name der Rose

Musical von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik

vom 9. August bis 1. September 2018

Verbundengagements - Troubadour

26. DomStufen-Festspiele in Erfurt

Der Name der Rose

Musical von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik

vom 9. August bis 1. September 2018

Allgemeine Informationen

Premiere: Freitag, 3. August 2018, 20.00 Uhr

Informationen und Tickets:

www.theater-erfurt.de
www.domstufen.de

Tel. +49 361 2233155

Der Name der Rose - Musical-Uraufführung

Musik von Gisle Kverndokk, Text von Øystein Wiik, Übersetzung von Elke Ranzinger und Roman Hinze

Umberto Ecos 1980 erschienener Roman Der Name der Rose wurde zu einem Welterfolg. Dessen Verfilmung von 1986 machte diesen Mittelalter-Krimi international noch weiter bekannt. Eine ganze Welle von dadurch inspirierten Historienromanen und -filmen folgte.

Die im 14. Jahrhundert angesiedelte Handlung erzählt von dem Franziskanermönch William von Baskerville, den eine heikle kirchenpolitische Mission in eine italienische Abtei führt, wo sich rätselhafte Todesfälle ereignen. Bei seinen Ermittlungen kommt er einem großen Geheimnis auf die Spur, das der Bibliothekar des Klosters mit allen Mitteln zu verbergen versucht. William wird von dem Novizen Adson begleitet, der einerseits Abgründe menschlicher Verblendung kennenlernt, zugleich aber auch durch sein erstes Liebeserlebnis vor eine schwere Entscheidung gestellt wird.

Dem norwegischen Autorenduo Wiik/Kverndokk ist es gelungen, die Vertonungsrechte für Ecos Roman zu bekommen. In Erfurt hatten die beiden bereits 2008 mit dem Musical Martin L. unter Beweis gestellt, dass sie ein für die Domstufen maßgeschneidertes Werk zum Erfolg führen können.

Premiere: Freitag, 9. August 2019, 20 Uhr

 

Kultur Verbundengagements Documenta

documenta 14

vom 10. Juni bis 17. September 2017

in Kassel

mit mehr als 160 Künstlern

Kultur Verbundengagements Documenta

documenta 14

vom 10. Juni bis 17. September 2017

in Kassel

mit mehr als 160 Künstlern

documenta 14

Zum fünften Mal in Folge ist die Sparkassen-Finanzgruppe Hauptsponsor der documenta in Kassel und 2017 erstmalig auch Hauptförderer der Skulptur Projekte Münster. Gleichzeitig unterstützt sie den Deutschen Pavillon der Venedig Biennale, der als bester nationaler Beitrag mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde, und die nationale Sonderausstellung zum Reformationsjubiläum in Berlin.
So vielseitig engagiert sich kein anderes Unternehmen im Kulturjahr 2017. Unser Ansatz: Kultur „einfach“ zugänglich und erlebbar zu machen, Partner nicht nur der Ausstellungen zu sein, sondern vor allem ihrer Besucher!

Alle fünf Jahre zeigt die documenta die aktuellen Fragestellungen der internationalen Gegenwartskunst auf; im Jahr 2017 bereits zum 14. Mal. Unter stets wechselnder Regie ist die documenta zu einem weltweit beachteten Seismographen in der Bildenden Kunst avanciert – sie gilt nach wie vor als bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Künstlerischer Leiter der documenta 14 ist der Kunstkritiker und Kurator Adam Szymczyk, geboren 1970 in Polen. Er überzeugte die Jury mit seinem Konzept für die documenta 14. In der Begründung der Jury hieß es: „Adam Szymczyks Projekte sind motiviert von unstillbarer Neugier und von Integrität und Recherche durchzogen.“

Um bei dem umfangreichen Angebot im „Kunstjahr 2017“ die Orientierung zu behalten, bietet die Sparkassen-Finanzgruppe ein besonderes Service-Angebot für die Besucher in Kassel und Münster: Ab 10. Juni werden mehrere hunderttausend Menschen nach Kassel strömen, um die Kunst, die über weite Teile der Stadt verteilt ist, zu erkunden. Nur etwa zweieinhalb Stunden von Kassel entfernt beginnen am selben Tag die Skulptur Projekte Münster. In Kassel wird ein eigens eingerichteter Service-Point in unmittelbarer Nähe des Friedrichsplatzes und damit mitten im Ausstellungsgeschehen zur Anlaufstelle für die Besucher. Insgesamt 50 von der documenta 14 geschulte Auszubildende der Kasseler Sparkasse und der SV SparkassenVersicherung werden im Einsatz sein, um den Besuchern bei Fragen rund um die Ausstellung Tipps und Hilfestellung zu geben.

Die Sparkassen-Finanzgruppe setzte sich aus folgenden Partnern zusammen:
der Kasseler Sparkasse, dem Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der DekaBank Deutsche Girozentrale, der SV SparkassenVersicherung, der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, der Finanz Informatik sowie dem Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes.

Text: Sparkassen-Finanzgruppe