Verbundengagement der SV - Beleuchtungssystem
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Verbundengagements der SV

Zusammen­schluss

Gemein­sam mit den Verbänden und Verbund­unternehmen der Sparkassen-Finanz­gruppen Baden-Württemberg, Hessen-Thüringen und Rheinland-Pfalz, fördert die SV aus­gewählte Kunst- und Kultur­projekte von landes­weiter oder über­regionaler Relevanz. Dazu zählen große Landes­ausstellungen und Festivals ebenso wie Stipendien­programme für zeit­genössische Künstlerinnen und Künstler. Kunst- und Kultur­förderung bedeutet für die SV, gemeinsam mit den Verbund­partnern die Potenziale in den Regionen aufzu­spüren und über ein Netz­werk von Partner­schaften öffentlich zu machen. Daraus ergibt sich eine breiten­wirksame Resonanz, die durch zu­verlässige, lang­jährige und kompetente Zusammen­arbeit gewähr­leistet ist. 

Aktuelle Verbund-Engagements

documenta 14
vom 10. Juni bis 17. September 2017

in Kassel

mit mehr als 160 Künstlern

documenta 14
vom 10. Juni bis 17. September 2017

in Kassel

mit mehr als 160 Künstlern

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

www.sparkasse.de/was-uns-anders-macht/kultur2017

www.documenta14.de

documenta 14

Zum fünften Mal in Folge ist die Sparkassen-Finanzgruppe Hauptsponsor der documenta in Kassel und 2017 erstmalig auch Hauptförderer der Skulptur Projekte Münster. Gleichzeitig unterstützt sie den Deutschen Pavillon der Venedig Biennale, der als bester nationaler Beitrag mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde, und die nationale Sonderausstellung zum Reformationsjubiläum in Berlin.
So vielseitig engagiert sich kein anderes Unternehmen im Kulturjahr 2017. Unser Ansatz: Kultur „einfach“ zugänglich und erlebbar zu machen, Partner nicht nur der Ausstellungen zu sein, sondern vor allem ihrer Besucher!

Alle fünf Jahre zeigt die documenta die aktuellen Fragestellungen der internationalen Gegenwartskunst auf; im Jahr 2017 bereits zum 14. Mal. Unter stets wechselnder Regie ist die documenta zu einem weltweit beachteten Seismographen in der Bildenden Kunst avanciert – sie gilt nach wie vor als bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Künstlerischer Leiter der documenta 14 ist der Kunstkritiker und Kurator Adam Szymczyk, geboren 1970 in Polen. Er überzeugte die Jury mit seinem Konzept für die documenta 14. In der Begründung der Jury hieß es: „Adam Szymczyks Projekte sind motiviert von unstillbarer Neugier und von Integrität und Recherche durchzogen.“

Um bei dem umfangreichen Angebot im „Kunstjahr 2017“ die Orientierung zu behalten, bietet die Sparkassen-Finanzgruppe ein besonderes Service-Angebot für die Besucher in Kassel und Münster: Ab 10. Juni werden mehrere hunderttausend Menschen nach Kassel strömen, um die Kunst, die über weite Teile der Stadt verteilt ist, zu erkunden. Nur etwa zweieinhalb Stunden von Kassel entfernt beginnen am selben Tag die Skulptur Projekte Münster. In Kassel wird ein eigens eingerichteter Service-Point in unmittelbarer Nähe des Friedrichsplatzes und damit mitten im Ausstellungsgeschehen zur Anlaufstelle für die Besucher. Insgesamt 50 von der documenta 14 geschulte Auszubildende der Kasseler Sparkasse und der SV SparkassenVersicherung werden im Einsatz sein, um den Besuchern bei Fragen rund um die Ausstellung Tipps und Hilfestellung zu geben.

Die Sparkassen-Finanzgruppe setzte sich aus folgenden Partnern zusammen:
der Kasseler Sparkasse, dem Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der DekaBank Deutsche Girozentrale, der SV SparkassenVersicherung, der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, der Finanz Informatik sowie dem Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes.

Text: Sparkassen-Finanzgruppe

Ramses – Göttlicher Herrscher am Nil

Sonderausstellung

Ramses – Göttlicher Herrscher am Nil

16.12.2016 – 18.6.2017
Schloss Karlsruhe

Ramses – Göttlicher Herrscher am Nil

Sonderausstellung

Ramses – Göttlicher Herrscher am Nil

16.12.2016 – 18.6.2017
Schloss Karlsruhe

Allgemeine Informationen:

Ramses – Göttlicher Herrscher am Nil
17.12.2016 – 18.6.2017
Badisches Landesmuseum, Schloss Karlsruhe

Öffnungszeiten: Di – So, Feiertage 10 – 18 Uhr

Eintritt: 12,00 €, erm. 9,00 €

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.landesmuseum.de

Ramses der Große gilt als der mächtigste Pharao Ägyptens. Keiner vor oder nach ihm regierte länger über das Land am Nil. Dieser herausragenden Persönlichkeit widmet das Badische Landesmuseum erstmalig in Deutschland und 40 Jahre nach der letzten europäischen Ramses-Ausstellung in Paris eine große Sonderausstellung.

Mehr als 260 hochkarätige Leihgaben aus 30 europäischen Museen und Sammlungen ägyptischer Kunst sind in Karlsruhe vereint, viele davon waren noch nie in Deutschland zu sehen. Zu den Höhepunkten gehören zwei überlebensgroße Statuen des Pharaos aus Turin und Straßburg. Gemeinsam mit einem über 3 Meter hohen Ramses-Gipsabguss aus dem Ägyptischen Museum in Berlin und einer Faust aus dem British Museum in London führen sie dem Besucher die Monumentalität der ramessidischen Prachtbauten vor Augen. Diese kolossalen Großobjekte mit einem Gewicht von bis zu 3 Tonnen wurden mit großem technischem Aufwand in die Ausstellung integriert. Die Ausstellungsarchitektur orientiert sich an der ägyptischen Tempelarchitektur und verbindet eindrucksvoll altägyptische Kunst mit modernem Ausstellungs-Design.

Zu den Leihgebern zählen neben dem British Museum und dem Ägyptischen Museum in Turin auch der Pariser Louvre, der für die Ausstellung rund 50 Objekte nach Karlsruhe entsandte. Unter ihnen befindet sich ein farbenprächtiges Relief aus dem Tempel von Abydos, auf dem Ramses II. durch die Gottheiten Horus und Isis als Pharao eingeführt wird.
Während seiner gesamten Regierungszeit zeigte sich Ramses II. als Meister der Selbstdarstellung. Lebensgroße Königsbildnisse und Votivstelen, Inschriften und sogar kleinformatige Skarabäen, die die Kartuschen Ramses II. tragen, demonstrierten die Macht des Pharaos. Die Bildwerke, mit denen er sein gesamtes Herrschaftsgebiet überzog, machten seinen Namen unsterblich.

Der Sparkassenverband Baden-Württemberg ist einer der Hauptförderer der Ausstellung.

Text: Auszüge aus der Pressemitteilung.

Abb. Startseite: Wandrelief mit der Darstellung eines Pharaos
19. Dynastie (1292–1191 v. Chr.), Fundort unbekannt, Kalkstein
© Paris, Musée du Louvre, Département des Antiquités égyptiennes, Foto: bpk / Musèe du Louvre, Dist. RMN – Grand Palais/Christian Decamps

Abb. oben: Impression aus der Ausstellung: Blick auf einen Gipsabguss einer kolossalen Büste Ramses II.
1873, Gips, Berlin, SMB Agyptisches Museum und Papyrussammlung
© Badisches Landesmuseum, Foto: Uli Deck

Verbundengagement - Joey Arand

Künstlerstipendium Willingshausen

Die Künstlerin Joey Arand und der Künstler Robert Sturmhoevel erhalten 2017 das Künstlerstipendium Willingshausen.

Verbundengagement - Joey Arand

Künstlerstipendium Willingshausen

Die Künstlerin Joey Arand und der Künstler Robert Sturmhoevel erhalten 2017 das Künstlerstipendium Willingshausen.

Weiterführende Informationen zum Künstlerstipendium finden Sie auf:

www.sparkassen-finanzgruppe-ht.de

www.willingshausen.de

www.malerkolonie.de

Stipendiaten des Jahres 2016 waren die Künstler Thilo Jenssen und Ekachai Eksaroj.

Der Schwalm-Eder-Kreis mit seiner Gemeinde Willingshausen beherbergt eine der ältesten Künstlerkolonien Deutschlands. 1830 von Gerhardt von Reutern gegründet, erlebte die Malerkolonie im 19. sowie frühen 20. Jahrhundert ihre Blütezeit. An diese Tradition schließt seit vielen Jahren ein Künstlerstipendium an, welches die Idee vieler Künstler wie Ludwig Knaus, Wilhelm Thielmann oder Adolf Lins fortführen soll, aus der Landschaft und seinen Gegebenheiten schöpferisches Potenzial zu binden.

Das Arbeitsstipendium in der Künstlerkolonie Willingshausen wird getragen von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der SV SparkassenVersicherung, der Kreissparkasse Schwalm-Eder, der Gemeinde Willingshausen und dem Schwalm-Eder-Kreis. Jedes Jahr erhalten zwei KünstlerInnen die Gelegenheit, für drei Monate in der Künstlerkolonie Willingshausen mit Atelierbezug und Wohnung zu arbeiten. Die dort entstandenen Arbeiten werden anschließend in der Kunsthalle im Gerhardt-von-Reutern-Haus ausgestellt und in einem zweisprachigen Katalog publiziert.

Joey Arand und Robert Sturmhoevel, beide in Kassel wohnhaft, sind 2017 die 44. und 45. Stipendiaten.

Joey Arand recherchiert sehr genau, so dass ihre künstlerischen Arbeiten, meist Fotografien und Filme aber auch Installationen, ihre Kraft und Poesie aus dokumentarischem Material entwickeln. Aus der Erfahrung der Fremde heraus will Joey Arand sich in Willingshausen mit dem Begriff Heimat auseinandersetzen. Als Gegenstand hat sie sich Spieleteppiche gewählt, wie man sie aus dem Kinderzimmer kennt. Im Gespräch mit Bewohnern der Umgebung, Kindern wie Erwachsenen, will sie Motive von Orten, Situationen, Geschichten, Landschaften, etc. finden, die sich im wörtlichen Sinne „verknüpfen“ lassen.
Joey Arand, 1990 in Karlstadt geboren, studierte Film bei Jan Peters und Volko Kamensky sowie Trickfilm bei Martina Bramkamp an der Kunsthochschule Kassel. 2015 erhielt sie den 1. Platz des Bundesjugendfestival Film 2015 für „Video der Generationen“, 2016 den 1.Platz der Jugendstiftung Mainspessart für „Justi“. Seit 2015 sind Ihre Arbeiten auf Ausstellungen zu sehen, zuletzt ihre Aktion „Haartuch“ im Rahmen von „im Dickicht der Haare“ in der Grimm Welt Kassel. Joey Arand lebt und arbeitet in Kassel.

Robert Sturmhoevel ist ein „richtiger Maler“, wie sich die Malerkolonie ihn als einen modernen Künstler immer schon nach Willingshausen gewünscht hat. Er schaut sich in der Welt um, um „malerische“ Motive zu finden und beherrscht sein Handwerk perfekt. So will er sich in den drei Monaten auch vor Ort umsehen. Aber Robert Sturmhoevel malt nicht ab, was er sieht. Vielmehr entwickelt er Erzählungen auf der Leinwand anhand der „gefunden“ Objekte, Menschen, Orte und Situationen, die er illusionistisch zitiert und gleichzeitig auflöst in eine Malerei als Malerei.
Robert Sturmhoevel, 1983 in Berlin geboren, studierte 2006-2013 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel bei Alf Schuler und Florian Slotawa und war 2014 Meisterschüler bei Johannes Spehr. 2015 erhielt er den Kasseler Kunstpreis der Dr. Wolfgang Zippel Stiftung. Er war mit seinen Arbeiten seit 2009 in verschiedenen Gruppenausstellungen vertreten. Robert Sturmhoevel lebt und arbeitet in Kassel.

Geplante Ausstellungseröffnungen der Stipendiaten 2017:

Joey Arand, Vernissage im Mai
Robert Sturmhoevel, Vernissage im Dezember

Abb.: Joey Arand, Haartuch, 2016, menschliches Haar, gewebt

Text: Bernhard Balkenhol, Kurator des Arbeitsstipendiums Willingshausen

Nibelungen-Festspiele 2017
„GLUT“
auf der Westseite des Wormser Doms

vom 4. bis 20. August 2017

Nibelungen-Festspiele 2017
„GLUT“
auf der Westseite des Wormser Doms

vom 4. bis 20. August 2017

Der Vorverkauf für die Nibelungen-Festspiele läuft bereits. 

Weitere Informationen, Tickets und Arrangements finden Sie auf der Home­page.

www.nibelungenfestspiele.de

Hauptsponsor der Nibelungen-Festspiele ist der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz mit seinen Verbundpartnern: der Sparkasse Worms-Alzey-Ried, der LBS Südwest und der SV SparkassenVersicherung.

Im dritten Jahr der Intendanz von Nico Hofmann wird es 2017 bei den Nibelungen-Festspielen Worms wieder eine Uraufführung auf der imposanten Freiluftbühne vor dem Wormser Dom geben. Gespielt wird das neue Stück „GLUT. Siegfried von Arabien“ des renommierten Autors Albert Ostermaier. Nach „Gemetzel“ und „GOLD“ vervollständigt Ostermaier damit seine Trilogie für die Festspiele.

Ein Zug, mitten im Orient auf dem Weg durch die Wüste, hin zu den persischen Ölfeldern der Briten. In einem Extra-Waggon der Wanderzirkus ‚Notung’: Artisten, Feuerschlucker, Sänger, Musiker, Hellseher, Herzensbrecher, eingehüllt in Kaftane. Sie spielen die Geschichte der Nibelungen und reisen als deren Helden, Siegfried, König Gunther, Hagen oder Brünhild. Eine Gauklertruppe, denkt man zuerst, aber verborgen unter Koffern voller Kostüme, ist der ganze Zug voller Waffen und Sprengstoff. Denn diese Nibelungenhelden sind getarnte deutsche Offiziere, Agenten im Jahr 1915, mitten im 1. Weltkrieg. Unter Führung des Hauptmanns Klein haben sie den Auftrag, die britischen Ölquellen in Persien in die Luft zu sprengen, Perserstämme zum Aufstand zu bewegen und das Empire empfindlich zu schwächen. Kleins Nibelungenzirkus muss umringt von Feinden auftreten. Wenn die Tarnung fällt, fällt auch ihr Leben.

„GLUT“ von Albert Ostermaier beruht auf einer historischen Begebenheit und ist eine geschickte Verwebung des Nibelungenstoffes mit einem fast unbekannten Kapitel deutscher Geschichte. Die Zugfahrt ist ein Orient-Express der verrücktesten Art: voller Anarchie, Witz, politischen Intrigen und doppelten Böden. Denn so wie Hauptmann Klein und seine falschen Helden in einer grotesken Travestie auf geheimer Mission mit offenem Ausgang durch den Orient ziehen, sind die echten Nibelungen auf dem Weg von Burgund zum Hof König Etzels, wo im Nibelungenlied am Ende nicht nur die gemeinsame Tafel auf sie wartet, sondern auch ihr Untergang steht.

Aufführungen:
vom 4. bis 20. August 2017 an 16 Abenden (Montag, 14. August spielfrei)

Text: Auszüge aus dem Pressetext
Foto: Inszenierung 2011, Tribüne vor der Westseite des Wormser Doms, © Rudolf Uhrig

Verbundengagements - Troubadour

DomStufen-Festspiele in Erfurt

vom 10. bis 27. August 2017

Der Troubadour

Oper von Giuseppe Verdi

Verbundengagements - Troubadour

DomStufen-Festspiele in Erfurt

vom 10. bis 27. August 2017

Der Troubadour

Oper von Giuseppe Verdi

Premiere: Donnerstag, 10. August 2017, 20.00 Uhr

Werkeinführung: Di, 8.8.2017, 19.30 Uhr, Großes Haus, Eintritt frei

Weiter Vorstellungen: 11.8. – 27.8.2017, 20.00 Uhr

Informationen und Tickets:

www.theater-erfurt.de
www.domstufen.de

Tel. +49 361 2233155

DomStufen-Festspiele in Erfurt 2017

Was könnte eine recht typische Liebesgeschichte sein: Graf Luna verliebt sich in Gräfin Leonore. Doch diese hat noch einen zweiten attraktiven Verehrer, den Ritter Manrico, der ihr als Troubadour Ständchen bringt. Verführt von seiner Musik gibt sie ihm den Vorzug. Es kommt zum Duell. Besonders brisant wird die Geschichte durch Manricos Mutter, die Zigeunerin Azucena. Als Manrico verletzt auf dem Krankenlager liegt, enthüllt sie eine alte Geschichte, nach der ihre Mutter dem jüngeren der beiden Grafensöhne einst die Zukunft voraussagte und dafür als Hexe verbrannt worden war. Um ihre Mutter zu rächen, entführte sie den Thronfolger und warf ihn ebenfalls in die Flammen. Unschuldig wird Leonore in diese Familienfehde hineingezogen, und zwischen Liebe, Eifersucht, Rache und Intrigen entwickelt sich ein immer komplexer und dramatischer werdendes Szenarium.

Ihre große Popularität gewann diese Oper schon kurz nach der Uraufführung 1853 in Rom. Innerhalb von nur drei Jahren erreichte sie 229 Neuproduktionen weltweit, die begeisterte Zuhörer fanden. Giuseppe Verdi war selbst am meisten von der geheimnisvollen Figur der Zigeunerin gefesselt und schuf davon inspiriert ein Meisterwerk der Ausdruckskraft und feinen Charakterisierung. Der für seine Musik typische reiche Melodienstrom wird hier durch musikalisch effektvolle und eindrucksvolle Stimmungsbilder an den dramatischen Brennpunkten ergänzt.

Die vielfältigen und düsteren Handlungsorte wie Festung, Kloster und Kerker scheinen wie gemacht für die stimmungsvolle Kulisse der Domstufen.

Die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen ist mir ihren Verbundpartnern Generalsponsor der DomStufen-Festspiele: Landesbank Hessen - Thüringen, Sparkasse Mittelthüringen, LBS Hessen - Thüringen, Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und die SV SparkassenVersicherung.

Text: Homepage DomStufen-Festspiele Erfurt
Copyright: Theater Erfurt