Stipendienprogramme & Kunstpreise der SV - Fassade
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Stipendienprogramm der SV

Individualität

Kunst­preise und Stipendien sind wichtige Faktoren für einen Förderer von Kunst und Kultur in den Regionen. Einerseits bieten sie zeit­genössischen Künstlerinnen und Künstlern auch fern der Kunst­zentren die Möglich­keit, sich ganz auf ihre kreative Tätig­keit zu konzentrieren, sei es in ihrem eigenen Atelier oder an einem zur Verfügung gestellten Studio. Anderer­seits entstehen dadurch Verbindungen, die eine lang­jährige Zusammen­arbeit zwischen den Kultur- und Kunst­institutionen, den Künstlern und unserem Unternehmen fördert. Gleich­sam wird damit der stetige Wandel in der aktuellen Kunst vor Augen geführt und in unser SV Kunst­förder­programm ART-regio über­nommen.

Aktuelle Stipendienprogramme & Kunstpreise

BRANDFRISCH AM START

Die Ausschreibung zum Südwestdeutschen Keramikpreis in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz 2017 beginnt.

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Die Ausschreibung zum Südwestdeutschen Keramikpreis in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz 2017 beginnt.

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Südwestdeutscher Keramikpreis 2017
in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Dieser Keramikpreis ist durch eine Initiative des Bundes der Kunsthandwerker Baden-Württemberg und der SV SparkassenVersicherung ins Leben gerufen wurden und wird jetzt erstmalig in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ausgeschrieben.

Prämiert werden mit einem Preisgeld von insgesamt 10.000 EUR zwei herausragende keramische Positionen, die eine künstlerisch und ästhetisch anspruchsvolle Bearbeitung und / oder Umsetzung vorweisen.
Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich – ohne Altersgrenze.

Der Keramikpreis fördert das keramische Schaffen im Südwesten der Bundesrepublik und positioniert das künstlerische Schaffen der Preisträger / Preisträgerinnen auf nationaler und internationaler Ebene.

Teilnahmeberechtigt sind alle Künstlerinnen und Künstler, deren Material Ton / Porzellan ist und die Wohnsitz, Werkstatt oder Atelier in Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz haben. Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online.

Die Onlineanmeldung über das Bewerbungsportal auf der Website des Keramikmuseums Westerwald www.keramikmuseum.de ist vom 01. Februar bis 28. Februar 2017 freigeschaltet. Das Formular muss vollständig ausgefüllt werden sowie die korrekten Daten der Künstler und Künstlerinnen beinhalten.

Die eingereichten Arbeiten werden juriert und im Rahmen einer Ausstellung im September 2017 im Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen und anschließend im Mai 2018 im Museum beim Markt in Karlsruhe (Außenstelle des Badischen Landesmuseums) präsentiert.

Beginn der Onlinebewerbung - 1. Februar 2017
Ende der Onlinebewerbung - 28. Februar 2017

Termin Objektjury: 24. Juli 2017

Jury:
Dr. Joanna Flawia Figiel, Badisches Landesmuseum Karlsruhe | Dr. Verena Titze, SV SparkassenVersicherung | Dr. Maria Schüly, Kuratorin im Förderkreis Keramikmuseum Staufen e.V.| Künstler, Keramiker, Bildhauer, Akademie München | Monika Gass, Keramikmuseum Westerwald

Die Ausschreibung ist ab 10. Dezember auf folgenden Homepages der Kooperationspartner herunterzuladen:

www.kunsthandwerk.de

www.keramikmuseum.de

www.landesmuseum.de

Stipendium Rolf Lindner

10. artthuer - Kunstmesse Thüringen

Der Kunstpreis der artthuer 2016 geht an

Rolf Lindner

Stipendium Rolf Lindner

10. artthuer - Kunstmesse Thüringen

Der Kunstpreis der artthuer 2016 geht an

Rolf Lindner

In Würdigung des Künstlerischen Gesamtwerkes wurde Rolf Lindner am Samstag den 5. November mit dem Preis der Thüringer Staatskanzlei und der SV SparkassenVersicherung ausgezeichnet.

Die Jurybegründung lautet:

"Die Jury hat einen Preisträger nominiert, dessen Werk sich am Ende der Entscheidungsfindung deutlich hervorgehoben hat. Seine seit Jahrzehnten in Thüringen künstlerisch etablierte Arbeit hat nie an Kreativität, Leidenschaft und Kraft verloren. Sie setzt bis heute Maßstäbe und gibt Impulse für das kunsthandwerkliche Schaffen. Dabei knüpfen seine Arbeiten an traditionelle Formen an, die er konsequent fortzuentwickeln weiß.

Sein Oeuvre umfasst von Anbeginn vor allem zahlreiche Schmuckobjekte und Emaillearbeiten. Sie zeugen von einem klaren Formenverständnis und einem sensiblen Umgang mit verschiedenen Materialien. Sowohl seine Schmuckstücke als auch seine Emaillearbeiten leben von einem intensiven Spannungsverhältnis zwischen Klarheit und Experimentierfreude.

Dies zeigt sich sowohl an seinen emaillierten Eckkompositionen, die gestisch der Formensprache der abstrakten Malerei verhaftet sind, als auch in seinen konkret konstruierten Motiven seiner Emaillekunst. Diese Bildmodi spiegeln sich auch in seinem Schmuckdesign wider."

Am Freitag, den 4. November wurde der Kunstpreis durch folgende Personen juriert:

Reiner Ende (Maler, Grafiker)
Dr. Lutz Unbehaun, Direktor Thüringer Landesmuseum Heidecksburg
Nadine Steinacker, Kunsthistorikerin, Kunsthaus Apolda Avantgarde
Sabine Rittweger, Malerin, Grafikerin, Kunstpreisträgerin 2014
Dr. Verena Titze, Leiterin Kulturförderung, SV SparkassenVersicherung

Weitere Informationen zu Rolf Lindner und zur artthuer:

www.ro-li.de
www.kunstmesse-thueringen.de

Abb.: v.l.n.r.:
Urkundenübergabe, Roland Oppermann (Mitglied des Vorstandes SV) Rolf Lindner (Künstler), Dr. Babette Winter (Staatssekretärin für Kultur und Europa
Foto: Volker Hielscher, © VBKTh

Stipendium Sebastian Weise

10. artthuer - Kunstmesse Thüringen

Vergabe des
Reisestipendiums anlässlich des Jubiläums an

Sebastian Weise

Stipendium Sebastian Weise

10. artthuer - Kunstmesse Thüringen

Vergabe des
Reisestipendiums anlässlich des Jubiläums an

Sebastian Weise

Mit dem Jubiläum der 10. Kunstmesse Thüringens artthuer gab es nicht nur einen neuen Messestandort und ein neues Layout vom Verband Bildender Künstler Thüringen (VBKTh), sondern auch einen singulären Preis auszuloben. Anlässlich der 10. artthuer vergab die SV SparkassenVersicherung ein exklusives und einmaliges Reisestipendium. Es dient dazu, das Reisen für die eigene künstlerische Arbeit zu nutzen und/oder neue Projekte zu entwickeln.

Am Freitag, den 4. November wurde das Reisestipendium an Sebastian Weise vergeben.
Die drei Jurorinnen Dr. Angelika Steinmetz-Oppelland, Beate Borchard und Dr. Verena Titze schicken 2017 den Fotografen zu Fuß durch Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, um auf Luthers Wegen zu wandern.

In seiner Bewerbung heißt es:
"Im kommenden Jahr wird in Deutschland das 500. Jubiläum von Luthers Thesenanschlag in Wittenberg und damit das der Reformation gefeiert. Ich will mich - inmitten aller Feierlichkeiten und mit dem Blick hinter die Kulissen, aber auch abseits vom Trubel der geladenen Betrefflichkeit - auf den Weg machen. In einer zweimonatigen Pilgertour will ich einen großen Teil der Lutherwege erlaufen und mir fotografisch erarbeiten. Dabei treibt mich die Frage an, was Luther heute sehen würde, was ihn heute bewegt , was ihn heute erschüttern und erzürnen lassen würde. … "

Weitere Informationen zu Sebastian Weise und zur artthuer:

www.weisefotografie.de
www.kunstmesse-thueringen.de

Abb.: v.l.n.r.:
Urkundenübergabe, Dr. Angelika Steinmetz-Oppelland, Sebastian Weise, Dr. Verena Titze
Foto: Volker Hielscher, © VBKTh

Kunstmesse Kassel 2016

Vergabe des 2. SV Arbeitsstipendiums an

Charlotte Mumm

Kunstmesse Kassel 2016

Vergabe des 2. SV Arbeitsstipendiums an

Charlotte Mumm

Nachdem 2014 die erste Kasseler Kunstmesse gestartet ist, konnte die biennal stattfindende Künstlermesse nun zum zweiten Mal in der documenta-Halle Kassel (7.-9.10.16) ihre Türen öffnen.

Anlässlich dieser Messe vergab die SV SparkassenVersicherung ein Arbeitsstipendium in Höhe von 6.000 EUR. In diesem Jahr richtete sich die Ausschreibung des Arbeitsstipendiums an Künstlerinnen und Künstler der dreidimensionalen Kunst: Bildhauerei, Objektkunst und Installation.

Die Juroren Prof. Dr. Bernd Küster, Prof. Joel Baumann und der Kasseler Journalist Dirk Schwarze wählten Charlotte Mumm zur Preisträgerin.

In der Jurybegründung heißt es:

"Die Preisträgerin erarbeitet seit ihrem Studium an der Kunsthochschule Kassel vielfältige Skulpturen aus zwei- und dreidimensionalen Teilen verschiedenster Materialien. Dabei sucht sie nach plastischen Formulierungen, die sich sowohl mit Paradoxien als auch mit der Erfahrbarkeit von Raum und Oberfläche beschäftigen. Besonders hervorzuheben sind ihre Materialneugierde und das Ausprobieren alter und neuester Techniken sowie die Kombination von modernen und tradierten Materialien. Immer wieder spielen dabei die Farbe, das Gegensätzliche und Asymmetrische sowie verschiedene Oberflächen-strukturen eine Rolle.
In Ihrem Arbeitskonzept schaffte es die Preisträgerin einen Spannungsbogen zu erzeugen, der die Jury neugierig machte. Neugierig auf die skulpturalen Arbeiten im Raum, die aus zwei Arten von unterschiedlich farbigem Glas bestehen werden und als sog. Bleiglas-Collagen einer mehrfachen Bearbeitung unterzogen werden. Und neugierig auf ein skulpturales Spiel aus Glas und Licht, das nicht als Öffnung nach außen, sondern als ein Werk im Raum aufgestellt wird."

Im Arbeitskonzept von Charlotte Mumm heißt es zudem:

Das Interesse an Raum und Oberfläche führt mich zu dem facettenreichen, ästhetischen und uralten Oberflächenmaterial Glas.
Besonders faszinieren mich Bleiverglasungen, da sie sowohl malerisch als auch räumlich wirken und sich durch äußere Einflüsse im stetigen Wandel befinden. Es ist sowohl ein Spiel mit Licht, Farben, Formen als auch eine Überlagerung von Innen und Außen.
Ich möchte Glas-Collagen erarbeiten, die sich später in der Präsentation im Raum als Skulpturen manifestieren. Dabei werden zwei Typen von Gläsern zur Verwendung kommen: Das Neu-Antikglas - ein in traditioneller aber industrieller Fertigungstechnik geblasenes Glas und das Dichroitische Glas/Farbeffektglas - ein mit hochmodernen Techniken beschichtetes Glas, durch das bestimmte Wellenbereiche auf der Oberfläche reflektiert oder durchgelassen werden.
Das Neu-Antikglas wird mit der Technik der Glasmalerei mit Formen und Mustern bearbeitet und mit den dichroitischen Gläsern zu einem rhythmischen, graphischen Bild kombiniert und in Blei gefasst.

Weitere Informationen zu Charlotte Mumm:
www.charlottemumm.com

Abb.: Charlotte Mumm und Roland Oppermann, Mitglied des Vorstandes der SV SparkassenVersicherung, Foto: Regina Raab, Bad Wildungen

Stipendienprogramme & Kunstpreise - Thüringer Landesstipendiaten für Bildende Kunst 2016

Thüringer Landesstipendiaten für Bildende Kunst 2015

StipVisite

Galerie Waidspeicher, Erfurt
24. Juli bis 4. September 2016

Eröffnung: Samstag, 23. Juli, 19:00 Uhr

Stipendienprogramme & Kunstpreise - Thüringer Landesstipendiaten für Bildende Kunst 2016

Thüringer Landesstipendiaten für Bildende Kunst 2015

StipVisite

Galerie Waidspeicher, Erfurt
24. Juli bis 4. September 2016

Eröffnung: Samstag, 23. Juli, 19:00 Uhr

Die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst 2015 gingen an Robert Krainhöfner und Enrico Freitag. Ihre Arbeitsergebnisse aus dem letzten Jahr werden ab 24. Juli in der Galerie Waidspeicher in Erfurt gezeigt.
Zum zweiten Mal präsentiert die Galerie Waidspeicher in Kooperation mit der Kunsthalle Erfurt die Landesstipendiaten des Freistaates Thüringen, zu deren Präsentation zwei Einzelpublikationen erscheinen.
Robert Krainhöfner, der an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg sowie an der Bauhaus-Universität in Weimar Bildhauerei studierte, lebt und arbeitet in Jena. Er gehört zu den etablierten Künstlern der mittleren Generation in Thüringen und ist mit seinen Werken im öffentlichen Raum vertreten. Die Konzeptidee Robert Krainhöfners, dessen Werke einer konkret-konstruktiven Formensprache folgen, lässt sich mit den Worten „Visueller Klang“ überschreiben. Ausgehend vom Quadrat und Kreis, entwickelt er eine Serie von Faltskulpturen, welche diese geometrischen Formen immer wieder umspielen.
Enrico Freitag gehört zu den Künstlern der Produzentengalerie Eigenheim in Weimar. Er hat an der Bauhaus-Universität Freie Kunst mit Schwerpunkt Malerei studiert und wurde bereits mehrfach für sein Werk ausgezeichnet. In seiner figürlichen Malerei werden Fragen nach Wünschen, Vorstellungen und Ängsten aufgeworfen. Dabei stehen deren Inszenierung, die Suche nach Glück, Geborgenheit, aber auch die Konfrontation mit dem Selbst und dem Außen im Vordergrund.
1997 schrieb der Freistaat Thüringen erstmals Arbeitsstipendien für Bildende Künstler aus, die seit 2003 zusammen mit der SV SparkassenVersicherung ausgelobt werden. Ziel dieser Künstlerförderung, die 1997 vom Freistaat Thüringen ins Leben gerufen wurde, ist die Unterstützung der künstlerischen Weiterentwicklung der in Thüringen lebenden Künstlerinnen und Künstler.
Seit der Kooperation zwischen der Thüringer Staatskanzlei und der SV erhielten mehr als 50 Künstlerinnen und Künstler ein solches Arbeitsstipendium. Im Laufe eines Stipendienjahres können noch nicht realisierte Projekte umgesetzt, neue Gestaltungsmöglichkeiten ausgelotet und experimentelle Ideen zur Weiterentwicklung des eigenen Werkes verwirklicht werden.
Die beiden diesjährigen Arbeitsstipendien für Bildende Kunst in Thüringen haben die Künstler Martin Fink und Michal Schmidt erhalten.
Textauszug: Susanne Knorr, Kuratorin der Ausstellung
Abb. Robert Krainhöfner, Kreis doppelt offen, 2015 /Enrico Freitag, Der Böse Traum vom Glück, 2016

Informationen zur Ausstellung:

Kunstmuseen der Stadt Erfurt
Galerie Waidspeicher im Kulturhof zum Güldenen Krönbacken
Michaelisstraße 10, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 655 1960
Mail: galeriewaidspeicher@erfurt.de

www.galerie-waidspeicher.de

Öffnungszeiten:

Dienstag - Sonntag, Feiertag 11:00 - 18:00 Uhr

Stipendienprogramme & Kunstpreise - Caligari-Förderpreis 2016

Caligari-Förderpreis 2016

Stipendienprogramme & Kunstpreise - Caligari-Förderpreis 2016

Caligari-Förderpreis 2016

Weitere Informationen zum Caligari erhalten Sie auf:

Verleihung der Caligari-Förderpreise

Auch in diesem Jahr förderte die SV SparkassenVersicherung Absolventen der renommierten Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg mit einem der Caligari-Stifterpreise in Höhe von 5.000 Euro.
Zum 18. Mal wurde am 22. Februar 2016 die Caligari-Preisverleihung verliehen. 
Elf Unternehmen und Firmen aus der Region vergaben die Stifterpreise an studentische Filmprojekte in den Kategorien szenischer Film, Dokumentarfilm, Werbung, Serie, Animation und Fernsehjournalismus.
Der Stifterpreis der SV SparkassenVersicherung ging an das Projekt "NADRYW" von Gatja Ginnow, Janett Lederer, Dominik Moos, Caroline Siegner, Ina Blus und Cathleen Otterbach.
Der Film "NADYRW oder Der Tag im Dezember der außergewöhnlich warm war" erzählt auf phantasievolle Weise die Geschichte des 10-Jährigen Jungpioniers Juri Malchow unmittelbar nach Auflösung der DDR im Jahre 1990. Juri steht kurz vor dem Aufstieg zu den Ernst-Thälmann-Pionieren. Seine Welt zerbricht, als er erfährt, dass mit dem Ende der DDR auch die Thälmannpioniere nicht mehr existieren. Daraufhin setzt er sich zum Ziel, die DDR zurückzuholen, um doch noch sein rotes Pioniertuch zu bekommen, und schafft es durch seinen unabänderlichen Willen, dem Dorf ein Stück seiner Identität zurückzugeben.
Seit 1999 organisiert und juriert der Förderverein der Filmakademie diesen Preis und unterstützt damit junge Filmemacher, ihre experimentelle Ideen und Geschichten bei knappen Produktionsbudgets in einen Film umzusetzen.
Im letzten Jahr vergab die SV zum ersten Mal einen Stifterpreis, den die jungen Studenten Alireza Hashempour, Valentin Kemmner und Moritz Mugler für ihr Animationsprojekt "Ein tiefer Zug" erhielten.
Die diesjährigen Sieger werden im Laufe des Jahres 2016 ihr Konzept umsetzen. Wir sind gespannt auf das Ergebnis.
Stipendienprogramme & Kunstpreise - Sebastian Schrader

Sebastian Schrader "Aufgeschoben"

Kuratoriumspreisträger des Mannheimer Kunstvereins

vom 29. November 2015 bis 10. Januar 2016

 

 

 

 

Stipendienprogramme & Kunstpreise - Sebastian Schrader

Sebastian Schrader "Aufgeschoben"

Kuratoriumspreisträger des Mannheimer Kunstvereins

vom 29. November 2015 bis 10. Januar 2016

 

 

 

 

Weitere Informationen zum Künstler, Mannheimer Kuratoriumspreis und zum Mannheimer Kunstverein erhalten Sie auf:

Webseite Sebastian Schrader

Webseite Mannheimer Kunstverein

Der Kuratoriumspreis des Mannheimer Kunstvereins wird biennal ausgelobt und in diesem Jahr zum 10. Mal vergeben. Nach der Sparte Fotografie in 2013 geht der diesjährige Kuratoriumspreis in der Sparte Malerei an den Berliner Künstler Sebastian Schrader, dessen grandioses realistisches Werk eine Ausnahme in der Malerei der Gegenwart darstellt. Kunsthistorisch bewegt er sich in der Tradition der Alten Meister, gleich ob in der Komposition oder in der Wiedergabe der malerischen Qualität. Auf verschiedenen Bildebenen komponiert er meist szenische Bilder, in denen Schrader aktuelle Bilder aus den Medien und dem Alltag einfließen lässt. Oftmals taucht er als Modell und Staffagefigur selbst darin auf. 
So dominant und körperlich die Bewegungen seiner Protagonisten sind, so eindringlich ist auch seine Malerei, die zwischen Gegenständlichkeit und Ungegenständliches changiert.
Veranstaltung:
Ausstellungseröffnung und Ehrung des Preisträgers am
Sonntag, den 29. November um 11 Uhr im Haus des Mannheimer Kunstvereins.
Es sprechen:
Klemens Zapp | Sprecher des Kuratoriums
Dr. Verena Titze | Leiterin SV Kulturförderung
Dr. Martin Stather | Ausstellungsleitung
Abb. Sebastian Schrader, Aufgeschoben, 2014

Kontakt:

Mannheimer Kunstverein e.V.
Augustaanlage 58
68165 Mannheim
Tel.: 0621 402208
Fax: 0621 442247
Mail: info@mannheimer-kunstverein.de

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 12 – 17 Uhr
Führungen: Sonntag 15 Uhr
Gruppen sowie Sonderführungen für Schulen und Jugendliche nach Vereinbarung